Maßnahmen der OekoBusiness Wien Betriebe

Die OekoBusiness Wien Betriebe haben gemeinsam bereits mehr als 10.000 Umweltprojekte umgesetzt.

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Unternehmen Beratungsangebot Jahr Bereich
Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2014 Verkehr, Energie

Intermodales Verkehrskonzept:
„AIRail“ eine Kooperation mit ÖBB auf der Strecke Linz Hbf. – Flughafen Wien – Linz Hbf.

Wirkung: Reduktion Emissionen: In Kombination mit einem vorangehenden bzw. anschließenden Austrian Flug können Austrian Passagiere zukünftig auch die neuen Verbindungen der ÖBB, mit Austrian Flugnummer, zwischen dem Hauptbahnhof Linz und dem Flughafen Wien nutzen.

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Zeitungen am Gate verteilen

Wirkung: Geringerer Kerosinverbrauch: Gewichtseinsparungen durch Vermeidung von Transport von Zeitungen

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie, Abluft

Ein-Kammer-System Rettungswesten: Austausch von den bestehenden Rettungswesten (2 Kammer-System) auf 1 Kammersystem

Wirkung: Gewichtsreduktion, geringerer Kerosinverbrauch:

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Abluft

Projekt „Drive2VIE“ für Mitarbeiter am Flughafen Wien

Wirkung: Die Pendlerbörse „Drive2VIE“ ist ein Kooperationsprojekt von Flughafen Wien und Austrian Airlines, mit dem Ziel Mitfahrgelegenheiten für die Mitarbeiter beider Unternehmen (insgesamt rund 10.000) via eine Online-Plattform anzubieten und damit individuelle Autofahrten, Treibstoffverbrauch und Kosten zu reduzieren

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Energie

Erneuerung der Kälteanlagen in der technischen Basis

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs,
Reduktion der ODP

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Electronic Flight Deck Tool

Wirkung: Geringerer Kerosinverbrauch, geringer Stromverbrauch

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Energie

Technische Prüfung: Umstellung der Straßenbeleuchtung der Technischen Basis auf LED

Wirkung: Geringerer Stromverbrauch, geringerer Wartungsaufwand

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Energie

Umstellung der Beleuchtung durch LEDs im Hangar 1 bzw. 2 sowie in den Versorgungsgängen

Wirkung: Geringerer Stromverbrauch, geringerer Wartungsaufwand

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr

Optimate Estimate Zero Fuel

Wirkung: Die kurzfristigen Änderungen bei der Flugzeugbeladung werden genauer berechnet um die Treibstoffmenge auf das tatsächliche Flugzeuggewicht zu optimieren

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Landing Lights

Wirkung: Durch das frühere Einfahren der Landing Lights beim Start werden Treibstoff Einsparungen realisiert

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

RCFP - Reduced Contigency Planning on B777

Wirkung: Mit der OM-A Revision 37 wurde der Entscheidungsfreiraum erweitert, bis dato war es nur erlaubt Contingency Fuel reduziert zu planen

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Anflug VIE - Off peak arrivals night

Wirkung: Während verkehrsschwacher Nachtzeiten wird die Anflugphase um 30,5NM reduziert geplant

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

EFB - Electronic Flight Bag

Wirkung: Die alte, gedruckte Bordbibliothek wurde auf elektronische Notebooks umgestellt; Geringerer Kerosinverbrauch, weniger Energieverbrauch

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Gewichtsreduktion Rollstühle und Wasser

Wirkung: Austausch der On-Bord Rollstühle durch leichtere Modelle

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Cold Fuel

Wirkung: Es gibt verschiedene Spezifikationen von Kerosin. Der Hauptunterschied liegt am Gefrierpunkt. Der Fuel mit schlechterer Spezifikation Jet-A zwingt auf der B767 Flotte (Tank-Lage) auf eine niedrigere Flugfläche abzusinken. Anstatt FL360 auf FL280.

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Taxi time Reduktion VIE - Regional Fleet DH4*

Wirkung: Auf der Regionalflotte (Fokker und Dash) wurde für die Planung in VIE die Taxizeit um 3 Minuten reduziert.

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Verkehr, Energie

Anflug VIE - Reduced Transition Airac 25.05.2015

Wirkung: Einsparung durch Planungsverkürzung mit AIRAC Version 28.05.2015

Austrian Airlines AG ÖKOPROFIT 2015 Energie

Umstellung der Beleuchtung durch LEDs in den Werkstätten 1+2

Wirkung: Geringerer Stromverbrauch, geringerer Wartungsaufwand

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2007 Abfall

Etablierung eines neuen Abfallsammel- und Recyclingsystems (Aufstellen von neuen Sammelinseln in den Aufenthaltsräumen, getrennte Abfallsammlung in den Büroräumlichkeiten)

Wirkung: getrennte Reduktion des Restmüllaufkommens

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2007 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Information der Mitarbeiter zum eigenverantwortlichen Umgang mit Papier

Wirkung: Reduktion des Papierverbrauchs um 5%

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2007

Etabilierung des Themas Umwelt im Intranet

Wirkung: Stärkere interne Bewusstseinsbildung und Kommunikation, vorallem bezüglich Mülltrennung, Energieeinsparung und Abfallvermeidung

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2007

Verankerung von Umweltthemen im Einkauf

Wirkung: Umweltmanagement als Teil der Lieferantenbewertung
Ausweitung des Umweltgedankes in die Zulieferkette

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2007 Energie

Berücksichtigung von Energiesparthemen bei laufenden Neu- und Umbauten: bedarfsorientierte Lichtplanung, Einsatz von energiesparenden Technologien (Aufteilung von logischen Schaltgruppen, Dimmen von Lichtquellen, etc.)

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauches

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2007

FLUGBETRIEB
Continuous Dencent Approach LOWW (Flughafen Wien Schwechat)
Sog. "Green Approaches": Ein Continuous Dencent Approach wird in einer bestimmten Flughöhe die Triebwerksleistung auf Leerlauf oder nahezu Leerlauf gestellt und der Anflug im Gleitflug vollendet.

Das bedeutet, dass die Triebwerke zwar laufen, aber den geringstmöglichen Lärm verursachen und erheblich weniger Treibstoff verbrauchen. In einer bestimmten Flughöhe wird die Triebwerkleistung auf Leerlauf oder nahezu Leerlauf gestellt und der restliche Anflug im Gleitflug durchgeführt. Das bedeutet in der Praxis, dass die Flugzeuge im Landeanflug in einer Höhe von 7.000 Füß (rd. 2,1 km), das sind rund 37 km vor der Piste, den Continuous Descent beginnen. Dieses Anflugverfahren kann jedoch nur durchgeführt werden, wenn aufgrund der Verkehrsdichte nicht damit zu rechnen ist, dass es zu Verzögerungen des Verkehrs kommt, keine Sicherheitsgründe dagegen sprechen und das Wetter keine Einschränkungen fordert.

Wirkung: Weniger Lärm beim Landen
200 kg Kerosin weniger pro Anflug
6 dB weniger Lärm

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2007

FLUGBETRIEB
Runway Sequencer LOWW (dzt. am SIM) (Flughafen Wien Schwechat)

Wirkung: Kaum queuing am holding point, geringere Bodenlärm- und Schadstoffentwicklung

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2008 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Kommunikationsmaßnahmen um Papierverbrauch zu reduzieren

Wirkung: Papiereinsparung, verstärkte Idendifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2008 Abfall

Information an Mitarbeiter zur Verbesserung der Abfalltrennung

Wirkung: Reduzierung Restmüll, verstärkte MA-Identifikation mit dem Unternehmen, Einsparung wird 2008/9
realisiert durch Reduzierung der Behälter

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2008 Energie

Projekt Green IT: Austausch der Röhrenmonitore auf Flachbildschirme, automatischer
Wechsel auf Stand by Modus nach 10 Minuten

Wirkung: Stromeinsparung, Modernisierung der ARbeitsumgebung

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2008

Integration von Umweltthemen in die IT-Einkaufs Policy

Wirkung: Lieferanten mit Umweltmanagementsystemen werden bevorzugt, Nutzen für Gesellschaft

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2008 Verkehr, Lärm

Flugbetrieb: Continuous Descent Approach LOWW (Flughafen Wien Schwechat)- weniger
Lärm beim Landen umgesetzt

Wirkung: Reduktion von Lärm und CO2-Ausstoß im Flugbetrieb, Kostenersparnis bei den Airlines

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2009 Energie

Weiterführung der Umstellung auf energiesparende Technologien in der Gebäudetechnik

Wirkung: Einsparung von Strom, Verschönerung der Arbeitsumgebung

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2009 Energie

Verbindung der 2 Einzelkälteanlagen (3,6 MW und 2,4 MW) zur Erhöhung des Wirkungsgrades für die Gebäudekühlung

Wirkung: Einsparung von Strom, genaue Höhe sowie Kosten noch nicht bestimmtbar

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2009

Schwerpunkt Flugbetrieb: Erstellung und Kommunikation eines Umweltberichts mit Schwerpunkt Flugbetrieb, in Zusammenarbeit mit Flughafen Wien und AUA. Alle wichtigen Flugbetrieblichen Umweltleistungen werden im Bericht erläutert.

Wirkung: Bessere Kommunikation mit den Stakeholdern und Transparenz bezüglich der Umweltauswirkungen der Luftfahrt

Austro Control GmbH ÖKOPROFIT 2009 Energie

Umstellen der Beleuchtung des Firmenlogos von Leuchtstofflampen auf LED-Technolgie

Wirkung: Höhere Energieeffizienz, geringer Wartungs- und Reparaturkosten

Austro Control GmbH ISO 14001 2015 Lärm

Lärmreduktion:
Aerodrome Service & Approach Service: Mediation - Dialogforum;
Approach Service: Curved approach;
nach Testflügen im Laufen

Wirkung: Gremium für Anrainerdialog, ACG seit Jahren Partner, regelm. Meeting- und Berichtsstruktur; Lärmmessungen; Einhaltung des Mediationsvertrag;
Aussparung lärmsensitiver Bereiche durch gekurvten Anflug unter best. Voraussetzung (technisch. Ausstattung Maschine, entsprechende Verfahren)

Austro Control GmbH ISO 14001 2015 Verkehr

1 Aerodrome Service (& Approach Service): CDM (Collaborative Decision Making);

2 Approach Service: Continuous descent approach/Continuous climb

3 Area Control Service: Free Route Airspace, Direct Routing;

Wirkung: 1 ACG als Partner im CDM-Prozess, Zyklus zwischen Landung und Start möglichst effizient zu gestalten;
2 Companies so ökonomisch wie möglich den Anflug ermöglichen; "Gleitflug", kont. Sinkflug auf Piste
3 ACG unternimmt Vorbereitungen, um Companies möglichst ressourcenschonende Routen anzubieten

Austro Control GmbH ISO 14001 2015 Energie

temporärer Standortwechsel ZENT: neuer Standort IZD-Tower ist ÖGNI "Gold" & LEED "Gold"-zertifiziert;
ACG-Z: red. Strom >90%; red. Heizung 70%; Verbräuche IZD n.b.

Wirkung: Doppeltes Betrieben - ACG-Z muss 1-2 Jahre im eingeschränkten Betrieb weiterbetrieben werden (Frostschutz, Basisinfrastruktur für noch verwendete Bereiche)

Austro Control GmbH ISO 14001 2015 Energie

ATCCV: Austausch Beleuchtung durch LED im Rechnerraum;

Wirkung: Stromreduktion je Anlagenraum geringerer Wartungsaufwand, längere Lebensdauer

Austro Control GmbH ISO 14001 2015 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Standardeinstellung „beidseitiger Druck, farblos“ (Standort IZD Tower) -> andere Standorte;

Wirkung: Reduktion Papier und Toner

Austro Control GmbH ISO 14001 2015 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Drucken mit FollowMe Drucksystem -> (Standort IZD Tower) -> andere Standorte;

Wirkung: weniger Papier, Energie;

Austro Control GmbH ISO 14001 2015 Verkehr

Aerodrome Service & Approach Service: Arrival Manager (dzt geplant ab 2017);

Wirkung: Effiziente Landesequenz sicherstellen; Vermeidung von Holdings und somit Delays; (Optimierung der Abstände zwischen landenden Maschinen); geplante Integration in TopSky zirka 2017;

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Abfall

ABFALL
Ziel: Erhöhung der Recyclingrate und Reduktion der Restmüllfraktion
- Entfernung der Restmüllkübel aus den Büros
- Einrichtung einer zentralen Müllinsel inkl. Trennliste pro Stockwerk
- Einheitliche Beschriftung der aller Abfallbehälter
- Sensibilisierung der Mitarbeiter hinsichtlich Mülltrennung

Wirkung: Bewusstseinsbildung, Kostenreduktion durch Einsparung von 2 Restmüll-behältern

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Energie

ENERGIE
Ziel: Einsparung des Gasverbrauchs um 5%
- Mitarbeiterinformation zum Thema Richtig Lüften und Heizen (nicht Kippen - Stoßlüften; Einstellung der Radiatoren)

Wirkung: Gasverbrauch senken, Bewusstseinsbidlung, CO2-Reduktion

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Verkehr

MOBILITÄT
Ziel: Vermeidung indirekter CO2-Emissionen aus dem Verkehr
- Kauf eines Dienstfahrrads
- Absicherung d. Radabstellplätze

Wirkung: Gesundheitsvorsorge, Vermeidung von CO2-Emissionen

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

RESSOURCEN VERBRAUCH
Ziel: Effizientere Nutzung der Ressourcen, Berücksichtigung ökol. Kriterien beim Einkauf
- Umstellung auf Fair Trade Kaffee bei der Sitzungsbetreuung

Wirkung: ökologische Beschaffung

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

- Neue Richtlinie Papier effizient nutzen (z.B.doppelseitig kopieren)

Wirkung: Papiereinsparungen

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Wasser

Umstellung des Getränkeangebots bei Sitzungen von Säften / Softdrinks auf Mineralwasser in Mehrweg-Glasflaschen und Leitungswasser
Ziel: Kostenreduktion, Reduktion des Ressourcenverbrauchs

Wirkung: Ziel: Kostenreduktion, Reduktion des Ressourcenverbrauchs

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Umstellung der Papierhandtuchspender auf den Toiletten (von Küchenrollen) auf Z-förmige Papierhandtücher

Wirkung: Kostenreduktion, Einsparung von ca. 10 % Papier, Kosten betragen ca. € 0,17/ Stk., bisherige Verbräuche wurden nie erhoben

austropapier Vereinigung der österreichischen Papierindustrie ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Umstellung auf ökologische Reinigungsmittel

Wirkung: besssere Arbeitsbedingungen, ökologische BSchaffung

Auto Magic Kfz Service GmbH Klimaschutz in Kleinbetrieben 2003 Energie

Installation von Bewegungsmeldern in allen Bereichen, in denen bisher Dauerlicht in Betrieb war,
insgesamt wurden 15 Bewegungsmelder Installiert!

Wirkung: Reduzierung des Stromverbrauchs um 3% oder 2020 kWh bzw EUR 301.-

Auto Magic Kfz Service GmbH Klimaschutz in Kleinbetrieben 2003 Energie

Die vorhandene Kompressoranlage wurde abgedichtet, eine Kontrolle der Dichtheit erfolgt regelmäßig!
Die Anlage wird nur während der Betriebszeit eingeschaltet.

Wirkung: Reduzierung des Stromverbrauchs um 2% oder 1347 kWh bzw EUR 201.-

Auto Magic Kfz Service GmbH Klimaschutz in Kleinbetrieben 2003

Fuhrparkmanagement, Verbrauch lt. EDB.
Der gesamte Betrieb wird über die Energiebuchhaltung geführt!

Wirkung: Erfassung des Kraftstoffverbrauchs der Fahrzeuge zeigt allfällige Verbrauchsabweichungen auf.

Auto Magic Kfz Service GmbH Klimaschutz in Kleinbetrieben 2003

Installation einer Energiebuchhaltung (EBH): Einführung regelmäßiger Energieaufzeichnungen der vorhandenen Zähler im Betrieb, insbesondere: Stromzähler, Heizölverbrauch, Treibstoffe

Wirkung: Erkennen von Fehlerquellen

Auto Magic Kfz Service GmbH Klimaschutz in Kleinbetrieben 2003 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Wasseraufbereitung im Bereich der Waschanlagen:
Der Verbrauch an chemischen Stoffen konnte um 70% reduziert werden.

Wirkung: Einsparung an Spaltmittel und Bakterizidlösung von 70% oder EUR 700.- jährlich durch Maßnahmen an der Wasseraufbereitungsanlage

Auto Magic Kfz Service GmbH ÖkoBonus 2006 Energie

Austausch des veralteten Ölkessels durch einen neuen Ölkessel

Wirkung: Senkung des Ölverbrauches

Auto Magic Kfz Service GmbH ÖkoBonus 2004 Energie

Lichtgruppensteuerung für den Außenbereich

Wirkung: Reduzierung des Stromverbrauches um 2 % oder 1347 kWh bez. € 201

Autofreie Mustersiedlung, Fa. Gewog Betriebe im Klimabündnis 2000 Energie

Installation einer thermischen Solaranlage am Dach der autofreien Mustersiedlung zur Warmwasser-Bereitung und Heizungsunterstützung:

Wirkung: 6 % oder 90.000 kWh Einsparung an Fernwärme somit eine Reduzierung von CO2 und anderen Schadstoffen; Imagegewinn!

Autofreie Mustersiedlung, Fa. Gewog Betriebe im Klimabündnis 2000 Energie

Installierung von Tiefenbohrungen zur Nutzung der Erdwärme für die Unterstützung der Warmwasser-Bereitung sowie der Heizung:

Wirkung: 4 % oder 61.320 kWh Einsparung an Fernwärme und somit Reduzierung von CO2 und anderen Schadstoffen; Imagegewinn!

Autofreie Mustersiedlung, Fa. Gewog Betriebe im Klimabündnis 2000

Nutzung von Fernwärme:

Wirkung: Reduktion von CO2 und anderen Schadstoffemissionen durch bessere Emissionswerte der Fernwärme.

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Energie

Heizung ist Außentemperatur gesteuert und für Sommerzeit nicht richtig eingestellt- daher wird oft geheizt obwohl nicht notwendig- Maßnahme: Änderung der Heizungseinstellunegn und Reduktion der Betriebszeiten, sowie weiters der Raumtemperaturen

Wirkung: Heizenergieeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Energie

alle Stiegenhäuser werden mit neuen Thermostatvenitlen ausgestattet und die Temperatur gedrosselt

Wirkung: Heizenergieeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Energie

Kühlung und Heizung der Patientenwartebereiche (inkl. Eingangsbereich): Zeitprogramme wurden geprüft und Heizungseinstellungen nachjustiert

Wirkung: Einsparung von Strom und Fernwärme

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Energie

Heizung: Aktivierung Nachtabsenkung in den Stationsbereichen

Wirkung: Fernwärmeeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Energie

Klima/Umluft: technische Korrektur zur Reduktion der Umluftmengen in den Stationsbereichen

Wirkung: Einpsarung von Strom und Fernwärme

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Energie

Beleuchtung: Nachkontrolle und Aktivierung der Zeitprogramme für die einzelnen Teilbereiche mit reduziertem Nachtbetrieb

Wirkung: Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Energie

Beleuchtung im Nachbehandlungsbereich: 50 % Leuchtkörper bzw. 54 Stück Leuchtstoffröhren wurden abgeschaltet-neue Lichtmenge reicht

Wirkung: Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Abfall

Interne Hauspost wurde bisher mit Einweg-Kuverts verschickt- Maßnahme: Umstieg auf Mehrweg-Kuverts für Hauspost

Wirkung: Einsparungen im Bereich Papier und Abfall

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009

Einbindung eines Energieexperten im Rahmen aller Investitionsvorhaben betreffend Energie- und Anlagentechnik

Wirkung: Potenzial ausschöpfen, umweltfreundliche und effiziente Lösungen erzielen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Maßnahmen zur Reduktion des hohen Bedarfs an Mietwäsche durch Einführung eines Wäschemanagements (kann intern nur mit Kosten quantifiziert werden, da es sich um Mietwäsche handelt)

Wirkung: Einsparung von Strom und Wasser
um 3 % weniger Mietwäsche (18.574 Stk entspricht Einsparungen von € 25.410,-)

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2010 Wasser, Energie

Einführung eines Energiemonitorings zur Erkennung der wesentlichen energieintensiven Analgen/Verbraucher

Wirkung: Entdeckung von Verbesserungspotenzialen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2010 Energie

Organisatorische Maßnahmen zur Energiereduktion in Form von MA Schulungen

Wirkung: Bewusstseinsschulung, Energieeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2010 Energie

Heizung/Enteisung Hubschrauberlandeplatz:
Berechnungen ahben gezeigt, dass hier enrime Strommengen verbraucht werden- folglich sind hier Alternativen bzw. technische Adaptierungen geplant

Wirkung: Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2010 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Umstieg auf doppelseitigen Druck für alle internen Drucker - nur 20% der Drucker sind duplextauglich - müsste über Hauptstelle gespielt werden - Änderung EK Richtlinien (es geht um 1,34 Mio Blatt und 7.400,- Kosten)

Wirkung: Papiereinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2010 Energie

Beleuchtung im Bereich der Erstuntersuchung: Umstellung von 25 herkömmlichen LSR auf LED Lampen (Wechsel vom 72 auf 22 Watt pro Leuchte bei 24 h Betrieb)

Wirkung: Stromeinsparungen, höhere Lebensdauer

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2010 Wasser, Verkehr, Abfall

Forcierung von Leitungswasser für die Patienten und Mitarbeiter

Wirkung: Verpackungs- und Transportprävention, Reduktion um 70 %

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2010 Energie

Prüfung aller Fenster auf Dichtheit sowie Erneuerung der Dichtungen (Phase 1 für alle Stationsbereiche)

Wirkung: Reduktion von Wärmeverlusten

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2011 Energie

Weitere Reduktion der Heiztemperaturen sowie der Umluftmengen in ausgewählten Bereichen: wie schon 2010 teilweise umgesetzt wurden die Themperaturen an den Regeleinrichtungen und für weitere Gebäudebereiche geringfügig reduziert, selbes gilt auch für die Umluftmengenregler

Wirkung: Reduktion des Heizenergieverbrauches

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2011 Energie

Prüfung aller Fenster auf Dichtheit sowie Erneuerung der Dichtungen (Phase 2 für alle restlichen Bereiche)

Wirkung: Reduktion von Wärmeverlusten

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2011 Energie

Umbau der Belüftungsanlagen für die Operationsbereiche und somit Umstellung von Frischluft auf Umluft - dadurch Energiereduktion, weil Umluft dadurch mit wesentlich geringerem Energieaufwand gekühlt werden kann - Beauftragung einer nachträglichen kritischen Planungsprüfung durch externe Energieexperten

Wirkung: Reduktion Strom- und Heizbedarf

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2011 Energie

Durchführung einer Thermographieuntersuchung der Gebäudehülle durch Energieexperten zur Planung von Dämmmaßnahmen

Wirkung: Wärmeverluste erkennen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2011 Abfall

Umstellung auf Batterielose Taschenlampen die per Schütteln aufgeladen werden

Wirkung: Vermeidung von 1040 Stk Batterien (20 %)

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2011

Einbindung eines externen Energieexperten im Rahmen aller Investitionsvorhaben betreffend Energie- und Anlagentechnik

Wirkung: Energieeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2011 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Wasser, Energie

Weiterführende Maßnahmen zur Reduktion des hohen Bedarfs an Mietwäsche als Fortsetzung der 2009 gestarteten Bemühungen, regelmäßige Analyse in welchen Bereichen Mietwäsche eingespart werden können

Wirkung: Reduktion von Strom, Wasser

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2012 Energie

Tausch von zwei Kältemaschinen und detaillierte Überprüfung der geplanten Bauweise und Technik durch einen externen Energieexperten

Wirkung: Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2012 Energie

Beleuchtungsoptimierung in den Bereichen der Erstuntersuchung und Nachbehandlung: Umstellung von 200 herkömmlichen LSR auf LED Lampen (Wechsel vom 72 auf 22 Watt pro Leuchte bei 24 h Betrieb)

Wirkung: Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2012 Energie

Tausch von 10 Umwälzpumpen bei einem der Heizungsverteiler von starren Pumpen auf drehzahlgeregelte neueste Technik

Wirkung: Heiz- und Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2012

Weitergabe der ausgeschiedenen medizinischen Geräte zur Weiternutzung an Tierarztpraxen - somit Wiederverwendung und Abfallvermeidung

Wirkung: Abfallvermeidung

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2012 Abfall

Prävention Verpackung Operationsbereich: es wurde ein dazu alternatives System umgesetzt - bisher wurde jedes OP Besteck einzeln in EW-Verpackungen verpackt - nach der Umstellung werden die jeweils für eine OP gebrauchten Bestecke gemeinsam als Set in eine Verpackung gepackt

Wirkung: Verpackungsreduktion

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2013 Energie

Austausch der Ab- und Zuluftventilatoren im OP Bereich

Wirkung: Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2013 Energie

Austausch der Zu- und Abluftventialtoren in zwei Lüftungsanlagen auf drehzahlgeregelte Ventilatoren und Anpassung der Steuer-/Regeltechnik

Wirkung: Stromeinsparungen

AUVA LW Unfallkrankenhaus Lorenz Böhler ÖKOPROFIT 2013 Energie

Beleuchtungsoptimierung in den Bereichen der Nachbehandlung und Eingangshalle: Umstellung von 200 herkömmlichen LSR auf LED Lampen (Wechsel vom 72 auf 22 Watt pro Leuchte bei 24 h Betrieb)

Wirkung: Stromeinsparungen

Avanti Textilreinigung Betriebe im Klimabündnis 1999

Detaillierte Aufzeichnung des Energieverbrauchs zur Optimierung des Maschineneinsatzes.

Wirkung: keine nähere Angabe

Avanti Textilreinigung Betriebe im Klimabündnis 1999 Abluft

Umstellung der stark treibhausrelevanten Perchlorethylen Reinigung auf KWL (halogenfreie) Reinigung.

Wirkung: keine nähere Angabe

Avanti Textilreinigung Betriebe im Klimabündnis 1999 Energie

Verbesserung der Wärmedämmung der KWL-Maschine.

Wirkung: keine nähere Angabe

Avanti Textilreinigung Betriebe im Klimabündnis 1999 Wasser, Energie

Weiterverwendung des Kühlwassers der Reinigungsmaschine in der Waschmaschine:

Wirkung: Reduktion des Wasserverbrauchs um 40%, des Stromverbrauchs um 10%, jährliche Einsparung von rund ATS 12.000,-.

Aventis Behring GmbH EMAS (Environmental Management and Audit Scheme) 2000

Durchführung einer umfassenden Umweltrisikoanalyse nach ABC-Methodik und PAAG-Verfahren:

Wirkung: Durch eine Analyse der organisatorischen und verfahrenstechnischen Abläufe konnten potentielle umwelt-und sicherheitsrelevante Betriebs- und Prozeßrisiken identifiziert und Gegenmaßnahmen gesetzt werden.

Aventis Behring GmbH EMAS (Environmental Management and Audit Scheme) 2000 Abfall

Verbesserung des Abfallmanagements:

Wirkung: Durch die genaue Festlegung und Dokumentierung der Abläufe des Abfallmanagents und eine umfassende Schulung aller Mitarbeiter konnte die Trennungsrate der Abfallarten verbessert werden. Aufgrund der derzeitigen Preissituation für die verschiedenen Abfallarten entstanden hierdurch zwar geringfügig höhere Entsorgungskosten, der indirekte Umweltnutzen ist aber um ein Vielfaches höher einzuschätzen. Insgesamt konnten pro Jahr 100 kg Altstoff (Kunststoff) und 100 kg Restmüll eingespart werden.

Aventis Behring GmbH EMAS (Environmental Management and Audit Scheme) 2000

Verbesserung der betriebsinternen umweltbezogenen Kommunikation durch Einführung von Umweltmultiplikatoren:

Wirkung: Durch die Ausbildung von Mitarbeitern zu Umweltmultiplikatoren wird sichergestellt, daß in allen Bereichen der Aventis Behring GmbH und zu jeder Zeit Ansprechpartner für alle Fragen des betriebsinternen Umweltschutzes zur Verfügung stehen.

Aventis Behring GmbH EMAS (Environmental Management and Audit Scheme) 2001

Einbau von Näherungsschaltern für die Beleuchtungsanlage des Bürotrakts:

Wirkung: Durch die Verwendung von Zeitschaltuhren und über Lichtschranken arbeitende Näherungsschalter soll der Energieverbrauch der Beleuchtungsanlage des Bürotraktes reduziert werden.

Aventis Behring GmbH EMAS (Environmental Management and Audit Scheme) 2001

Beauftragung einer Studie über den Gebrauch von Asbest:

Wirkung: Festellung ob, wo und in welchem Ausmaß Asbest in Verwendung ist.

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