Maßnahmen der OekoBusiness Wien Betriebe

Die OekoBusiness Wien Betriebe haben gemeinsam bereits mehr als 10.000 Umweltprojekte umgesetzt.

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Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2007 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Einsatz von Microfasertüchern:

Wirkung: dadurch ergibt sich eine Reduktion des Verbrauchs an Reinigungsmittel (750 kg).

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2010 Energie

Isolierung der Dachbodenflächen in allen Gebäuden am Standort:

Wirkung: dadurch ergibt sich eine mögliche Reduktion des Verbrauchs an Heizenergie um rd. 10%.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2008 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Vermeidung von rd. 1000 PVC-Wäschsäcken durch Wechsel der Wäscherei. Diese verwenden Stoffsäcke für die Abholung der Schmutzwäsche:

Wirkung: dadurch können rd. 200kg PVC-Säcke eingespart werden.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2008 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Reduktion des Verbrauchs an Reinigungsmittel um 5% durch Einsatz von Microfasertüchern:

Wirkung: dadurch ergibt sich eine Einsparung von rd. 750 kg Reinigungsmittel

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2008

Aufbau eines Rechtsregisters Teil 1 Gesetze, Verordnungen als Bestandteil des geplanten Umweltmanagementsystems:

Wirkung: dadurch Erhöhung der Rechtssicherheit im Bereich umweltrelevanter Gesetzes- und Bescheidvorgaben.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2008

Anschaffung der Datenbank EcoControl zur Unterstützung des Aufbaus eines Umweltmanagementsystems
nach der EMAS VO:

Wirkung: dadurch kommt es zur Vereinfachung der Bearbeitung des zukünftigen Umweltmanagementsystems.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2009 Abfall

Weitere Verbesserung der Mülltrennung durch Gestaltung in Bildern:

Wirkung: dadurch kommt es zur weiteren Reduktion von Restmüll bzw. Erhöhung des Anteils an Altstoffen im Gesamtabfall.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2009

Schulung von 2 weiteren bzw. neuen Abfallbeauftragten:

Wirkung: dadurch kommt es zur Verbesserung des Fachwissens zum Thema Abfall am Standort.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2009 Abluft, Lärm

Verbessertes Abfallmanagement:
Eine Dichtpresse für den Müll sowie eine Kartonagenpresse wurden in Kooperation mit der MA 48 im Herbst im Kaiserin Elisabeth Spital aufgestellt und in Verwendung genommen:

Wirkung: die geschätzte Kostenersparnis liegt bei ca. EUR 50.000,--, weiters wird das Abholintervall verlängert und dadurch Emissionen durch LKW-Transport vermieden.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2009

Zusammenarbeit mit Netzwerk Natur, Begehung des Areals und Maßnahmenkatalog Ausarbeitung:

Wirkung: Nistkästen für Fledermäuse und Insektenhotels wurden organisiert. Aufstellung mit Beschriftung erfolgte mit Ende Oktober 2009. Zusammenarbeit mit der Gärtnerin wurde forciert. In Zukunft werden bei Baumschlägerungen (bei Gefahr- oder Krankheitsbefall) an exponierten Plätzen Baumstümpfe als Nistplätze für Insekten behalten und mit einer Informationstafel versehen. Informationen an die MitarbeiterInnen erfolgen durch einen Artikel im Newsflash – Krankenhauszeitung für MitarbeiterInnen.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2010 Abfall

Sensibilisierung der Mitarbeiter durch gezielte Information über optimale Abfalltrennung:

Wirkung: dadurch konnte der Abfall "Schwarzen Tonne" um 2% gesenkt werden.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2010

"Ökologisierung des Standorts":

Wirkung: Zusammenarbeit mit Netzwerk Natur, es wurden Nist- und Futterkästen für Vögel und ein Insektenhotel eingerichtet. Die Fledermausnistkästen wurden von den Tieren angenommen. Informationen an die MitarbeiterInnen erfolgen durch einen Artikel im Newsflash – Krankenhauszeitung für MitarbeiterInnen.

Wr. KAV - Kaiserin Elisabeth Spital ÖKOPROFIT 2010 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Projekt "Flächendeckender Einsatz von Mikrofasertücher":

Wirkung: dadurch Reduktion des Verbrauchs an Reinigungsmittel um 5% durch Einsatz von Microfasertüchern

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Abfall

1 x Falthandtücher - Ausgangssituation: Im NABKA-Projekt wurde ermittelt, dass 1xFalthandtücher einen großen Anteil am Entsorgungsgewicht in der Abfallfraktion Kat. II (nicht gefährlicher medizinischer Abfall)darstellen. Erstellung einer Kosten- u. Gewichtsbilanz für die Krankenanstalt Rudolfstiftung in Vergleich zu anderen KAV-Krankenhäuserm mit dem Ergebnis, dass durch eine Produktumstellung, trotz erhöhtem Stückanzahlverbrauch/Jahr, das Entsorgungsgewicht reduziert werden kann. Hochrechnung für den Verbrauch eines Jahres bei gleichen Anforderungsverhalten wie 2004:

Wirkung: Reduktion des nicht gefährlichen medizinischen Abfalls um 7% bzw. maximal 4.000 kg; Kostenersparnis bezogen auf den Produktwechsel von maximal EURO 20.000.
Angabe der Kosteneinsparung bezogen auf Reduktion des Restmülls ist nicht möglich, da pro Mulden abgerechnet wird.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005

Druck der MitarbeiterInnen - Zeitschrift Inside auf Papier mit Umweltzeichen:

Wirkung: Ressourcenschonung durch Umstieg auf umweltfreundliches Papier.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Energie

Informationsblatt Richtiges Raum-Lüften:

Wirkung: Energieeinsparung, Förderung des Umweltbewußtseins, Gesundheitsförderung:

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Wasser

Optimierung der Klarspül-Dosiereinrichtungen bei der Thermodesinfektoren (Patientengeschirr). Im Zuge von Wartungsarbeiten wurden die Klarspül-Dorsiervorrichtungen auf die Minimaleinstellung laut Geräte-Hersteller eingestellt:

Wirkung: Reduktion von Reinigungsmittel um 3 % bzw. 20 Liter, Kosteneinsparung von ÉURO 43, Reduktion der Emissionen ins Abwasser.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Energie

Thermodesinfektoren (Patientengeschirr) - Temperatureinstellung: Im Zuge von Wartungsarbeiten wurde bei 32 Geräten die Reinigungstemperatur beim Waschvorgang von 65° C auf 60°C herabgesetzt:

Wirkung: Verkürzung des Aufheizungszeitraums, dadurch Reduktion des Stromverbrauchs. Die Einsparung ist jedoch nicht quantifizierbar, da für jede Gerätetype die Zeitersparnis durch Laboranalyse ermittelt werden müsste. Weiters wird durch diese Maßnahme die Lebensdauer der Geräte erhöht.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Ersatz der PVC - Berieselungswaben: Alte PVC-Waben waren defekt und wurden ersetzt durch PP-Waben:

Wirkung: PVC Vermeidung

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Energie

Beleuchtung/Ganglicht - Verwaltungsgebäude: Abschaltung der Gangbeleuchtung in der Zeit von 18:00 bis 6:00 Uhr, Wiedereinschaltung durch Treppenautomaten:

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs um 4,9 % bzw. 12.290 kWh, Kostenersparnis pro Jahr EURO 1.000.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Machbarkeitsstudie - Umstieg von Mineralwasser auf Wr. Hochquellwasser in d. KAR - Planung Produktumstellung, da die natürliche Ressource Wr. Hochquellenwasser genützt werden soll. Planung der erforderlichen Organisationsmaßnahmen, Anschaffung von Wasserkrügen:

Wirkung: Durch die Reduzierung von den damit verbundenen Transporten, können die Emmissionen in die Luft verringert werden - Klimaschutz - begleitend handelt es sich auch um eine gesundheitsfördernde Maßnahme. Weiters können die knappen Lagerkapazitäten optimiert werden.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Projekt VEMED - Vermeidung von PVC (DEHP) in med. invasiven Produkten - Mitarbeit als Pilotspital - 1. Erstellung einer PVC-Bilanz für die KA Rudolfstiftung; 2. Suche nach PVC-freien Alternativprodukten; 3. Machkarbeitsstudie für die Top 15 Artikel; 4. Test von ausgewählten Alternativprodukten:

Wirkung: PVC Vermeidung und Vermeidung gesundheitsschädigener Weichmacher (Phthalate), Gesundheitsförderung.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Ersatz d. PVC-Böden durch Kautschukböden: Im Zuge von Stationssanierungen werden die bestehenden PVC-Fußböden durch neue Spezial-Kautschukbeläge ausgetauscht. Die neuen Kautschukbeläge haben eine spezielle Oberflächenbeschaffenheit und es werden keine Beschichtungsmittel zur Reinigung bzw. Versiegelung der Böden benötigt. 2005 wurden ca. 1.500 m² ausgetauscht.

Wirkung: PVC Vermeidung, Reduktion von Weichmachern (Phthalaten), Reduktion von Bodenversiegelungsmittel um 100% bzw. 15 Liter, Reduktion von Flammschutzmitteln. Weiters trägt die Maßnahme zur Verkürzung der Reinigungsdauer bei (weniger Personalaufwand).

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Abfall

Optimierung - Entsorgung Altpapier/Datenschutzpapier: Durch vermehrte Beobachtungen bzw. Anregungen der MAInnen der KAR soll die Sammlung/Trennung optimiert werden, da immer wieder von Vermischungen von Altpapier mit Datenschutzpapier und Altpapier und Restmüll berichtet wird. Das Projekt ist in 3 Teilbereiche unterteilt (Verwaltungsbereich, Institute u. Stationen). Aufbau/Optimierung eines einheitlichen Entsorgungssystems/Logistik in der gesamten KAR unter Berücksichtigung die bestehenden Personalressourcen. Beginn im Institutsbereich und im Verwaltungsbereich:

Wirkung: Altpapier und Kartonagen stellen hochwertige, wiederverwendbare und -verwertbare Altstoffe dar. Datenschutzpapier besteht aus einen erhöhten Anteil an Etikettenträgermaterial, welches nicht bzw. suboptimal für die Wiederverwertung geeignet ist. Durch diese Maßnahme konnte im Rahmen von Ökoprofit 2005 in einem Pilotprojekt im Verwaltungsbereich in der Abteilung Wirtschaft die Fraktion Datenschutzpapier um 94% bzw. 1.223 kg in der Abfallkategorie II (nicht gefährlicher medizinischer Abfall) und Kategorie IV (Restmüll) reduziert und die Altstoffquote erhöht werden, wodurch eine Kosteneinsparung von EURO 72 möglich war.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005 Abluft

Einbau eines Dieselpartikelfilters im Dienstfahrzeug:

Wirkung: Reduktion der emittierten Russpartikel um 40 %, Klimaschutz.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2005

Integretation von Elementen d. Feng Shui bei Stationsrenovierungen Farbkonzepte, Einrichtungen nach d. Traditionen d. Feng Shui:

Wirkung: Ökologisch Bauen, Erhöhung des Wohlbefindens bei PatientInnen und MitarbeiterInnen.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006 Energie

Instandsetzen von 200 m schadhafen Isolierungen an den Haustechnikleitungen:

Wirkung: Reduktion des Wärmeverlusts an den Rohrleitungen um 50% bzw. 36,5 W/100 m.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Weiterführung des Projekt VEMED - PVC freie Neonatologische Abteilung in der KAR In der Neonatologie gibt es zwei wichtige Kreisläufe, die medikamentöse Therapie und die Beatmung. Diese beiden Kreisläufe sollen PVC-frei werden. PVC-Bilanz, suche nach Alternativ-Produkten. Machbarkeitsstudie bzgl. Praxistauglichkeit und Finanzierbarkeit. Für ein Produkt wurde bereits eine Mengenbilanz erstellt:

Wirkung: Vermeidung von 36 kg PVC, Vermeidung gesundheitsschädigender Weichmacher (Phthalate), Gesundheitsförderung.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006 Wasser, Energie

Einbau von Durchflußbegrenzern, Regulierventilen in Haustechnikleitungen auf drei Stationen im Zuge von Renovierungen:

Wirkung: Reduktion des Energieverbrauchs, Reduktion des Wasserverbrauchs.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Ersatz von 1500 m2 PVC-Boden durch Kautschukböden einer neuen Generation auf zwei Stationen:

Wirkung: PVC Vermeidung, Reduktion von Weichmachern (Phthalaten), Reduktion des Versiegelungsmittel für den Boden um 100% bzw. 10 Liter/100 m2, Reduktion von Flammschutzmitteln, Reduktion der Emissionen ins Abwasser, Verkürzung der Reinigungsdaue, geringerer Personalaufwand.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006

Abhaltung eines Bio- und Umweltaktionstages:

Wirkung: Umweltbewusstseinsbildung unter den PatientInnen, BesucherInnen und MitarbeiterInnen.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006

Im Zuge eines Projektes zur Gesundheitsförderung wurde neben dem medizinischen Aspekt auch der ökologische Aspekt des Rauchens beleuchtet und bekanntgemacht:

Wirkung: Umweltbewusstseinsbildung. Gesundheitsförderung.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006

Umstieg von Kopierpapier weiß (Cleverbox) auf Kopierpapier ohne optische Aufheller:

Wirkung: Ersatz von 100% oder 1.000 kg chlorgebleichtem kopierpapier durch Kopierpapier ohne optische Aufheller.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006

Bekanntmachung des Umweltteams mittels Plakat:

Wirkung: Information, Umweltbewusstseinsbildung.

Wr. KAV - Krankenanstalt Rudolfstiftung ÖKOPROFIT 2006

Projekt NAKRA - Nachhaltige Abfallwirtschaft in Krankenanstalten, Schaffung von Grundlagen und Initiierung von Umsetzungsschritten: Auf Basis einer Analyse eingekaufter Artikel werden Abfall- und Altstoffflüsse transparent gemacht und Krankenhausabfälle nach Menge und Zusammensetzung erfasst. Es wird eine Basis für Umsetzungsmassnahmen zur Optimierung der Abfallwirtschaft geschaffen.
Es wurden in einem ersten Schritt mögliche Umsetzungschritte erarbeitet:

Wirkung: Schaffung von abfallwirtschaftlichen Grundlagen als Voraussetzung für weiterführende Abfall- bzw. Umweltprojekte.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2002 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Einsatz von Recyclingpapier im gesamten Spitalsbereich:

Wirkung: Umweltentlastung.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2002

Gezielte Wäschemanipulation für Patienten und Mitarbeiter durch Umsetzung der Tipps auf den Informationblättern und die Etablierung von Wäscheansprechpartnern auf den Abteilungen:

Wirkung: Einsparung von 0,07 kg Wäsche (3,6 %) und eine Kosteneinsparung von EUR 0,16,- pro Pflegetag, Reduktion des Waschmittel-,Energie- und Wasserverbrauchs in der Wäscherei, Reduktion der Emission in die Luft durch Wäschetransport, Arbeitserleichterung für MitarbeiterInnen.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2002 Energie

Durchführung von folgenden Energiesparmaßnahmen: Reduktion des Wärmeverbrauches durch Tausch von 40 Fenstern, Einbau von 80 Thermostatventilen, Umbau der Klimaanlage in der Intensivstation der Kardiologie durch Einbau eines regenerativen Wärmetauschers, Ersatz von 100 Leuchtmitteln durch Energiesparlampen:

Wirkung: Einsparung von 317.799 kWh und EUR 26.402,- Energiekosten pro Jahr, Reduktion indirekter Emissionen in die Luft durch Energiebereitstellung. Dem gegenüber stehen Investitionskosten von EUR 176.079,-

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2002 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Verkehr

Produktumstellung von Mineralwasser auf "Wiener Hochquellwasser" auf der 1. Med. Abteilung und Anbieten verschiedene Früchte- und Kräutertees, Orangenjuice, Himmbeer- und Orangensirup (zu verdünnen). Mineralwasser steht als Hoteldienstleistung nur mehr für die Sonderklassestation zur Verfügung:

Wirkung: Reduktion des Transportes von Mineralwasser vom Erzeuger zum Krankenhaus Lainz sowie des Rücktransportes der Leerflaschen und der damit verbundenen Emissionen in die Luft, Einsparungen von rund 13.620 Liter pro Jahr oder 77,5 %, Kosteneinsparungen von EUR 652,- pro Jahr, setzen einer gesundheitsfördernden Maßnahme, besseres Nützen der geringen Lagerkapazitäten, Hebung des Gesundheitsbewußtsein der MitarbeiterInnen.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003

Projekt "Nachhaltige Abfallvermeidung in Wr. Krankenanstalten und Pflegeheimen (NABKA)": Erstellung einer zentralen Datenbank (Artikel-Abfall-Kataster), Anpassung an das Spital bzw. Station, Erstellung einer PVC-Bilanz und von Input-Outputanalysen, Auswertung des Soll-Zustandes. Planung von Projekten, die sich aus den Ergebnissen ergeben. Ziel der 1. Phase des Projektes ist es, die methodischen Grundlagen für die Auswahl und Durchführung von effizienten quantitativen und qualitativen abfallvermeidenden Maßnahmen zu entwickeln und darauf Umweltprojekte aufzubauen. Die erste Phase umfasste folgende Maßnahmen: Artikelanalyse und Bestimmung der Entsorgungswege vorort; Ausarbeitung und Auswertung eines Fragebogens mit relevanten Betriebsbereichen des Hauses; Diskussion der Ergebnisse in zwei Workshops mit Mitarbeitern aller Berufsgruppen; Initiierung und Begleitung von abfallvermeidenden Projekten, Öffentlichkeitsarbeit, Evaluation.
Ziel der 2. Phase des Projektes ist es, aufgrund der Kenntnis von In- und Output gemeinsam mit dem Umweltteam Projektideen zu entwickeln und Projekte zu realisieren. Die Umsetzung der Projekte erfolgt 2004. In zwei Sitzungen des Umweltteams wurden 10 vorgeschlagenen Projektideen diskutiert und 6 davon in das Umweltprogramm des nächsten Jahres aufgenommen.

Wirkung: Grundlage für Abfallvermeidung und Datengrundlage für zukünftige Einführung eines Umweltmanagementsystems im Haus.
Insgesamt wurden 1.600 Produkte und die dazugehörige Verpackung gewichtsmäßig und nach ihren Inhaltstoffen ausgewählt. Davon konnten bis jetzt 1.500 Produkte gewogen und in der Datenbank erfasst werden.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003 Abfall

Kontrolle auf PVC- Freiheit im "Bereich Eigenproduktion" unsteril der Anstaltsapotheke:
Behältnisse für die Eigenproduktion unterliegen strengen Vorschriften des Europäischen Arzneibuches, sodaß das Behältnismaterial und dessen Qualität bei der Herstellung bereits bekannt sein muß. Ziel dieser Kontrolle war es einerseits eine Dimension über die Menge der entstehenden Abfallfraktionen zu bekommen und auf PVC-freiheit von Kunststoffteilen, die nicht direkt mit dem Arzneistoff in Berührung kommen zu testen soferne das Material nicht bekannt war. Alle Artikel wurden mittels Beilsteintest auf PVC untersucht sowie gewichtsmäßig erfaßt, sodaß nun die entstehenden Abfallfraktionen gewichtsmäßig bekannt sind.

Wirkung: PVC-Vermeidung; Ermittlung der anfallenden Abfallfraktionen. 32 Produkte wurden auf PVC untersucht und sind PVC frei. Kosten fielen keine an.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003

Anschaffung eines Lösungsmittelrecyclers für die Pathologie - Bewertung durch das Umweltteam: Lösungsmittel (Xylol, Alkohole) stellen neben dem hohen finanziellen Aspekt für Ankauf und fachgerechter Entsorgung ein ökologisches Risiko sowie Gefahr bezüglich Arbeitsplatzsicherheit dar. Das Umweltteam wurde mit der Aufgabe betraut eine Bewertung des CBG Recyclers der Fa Histocom abzugeben. Das vorgestellte Gerät wurde hinsichtlich Armortisation, ökologischen Nutzen, Arbeitsplatzsicherheit und qualitativen Anforderungen des Recycleproduktes fachlich bewertet.

Wirkung: Das Umweltteam empfiehlt eine Teststellung des Gerätes vorbehaltlich der Nachreichung der genauen technischen Unterlagen, Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen sowie vorbehaltlich behördlicher Auflagen, die in einem Behördenverfahren zu klären sind.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Abfall

Reduktion der biologischen Abfälle Iststanderhebung mittels Fragebogen an alle Stationen im KHL zum Thema Bestellwesen und Organisation der Speisenverteilung auf der Station; Zusammenstellung einer interdisziplinären Arbeitsgruppe in Absprache mit der kollegialen Führung des KHL; Drankerhebungsdaten von Stationsseite wurden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe erhoben; Portionsgrößen wurden getestet; Verbesserungen wurden nicht nur quantitativ (13% Reduktion Drank auf den Stationen der Arbeitsgruppe), sondern auch im qualitativen Bereich erreicht: Sensibler und sorgsamerer Umgang mit Lebensmitteln, Reduktion der Lagermengen auf den Stationen, Weiterentwicklung der Themenbereiche durch die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe.
Umsetzung der gewonnen Erkenntnisse auf weitere Stationen des Hauses im Wege der Partnerstation = Mitglieder der Arbeitsgruppe bearbeiten mit ihrer Partnerstation das Thema in Eigenverantwortung:

Wirkung: Kostenreduktion bei bei Lebensmitteleinkauf und Entsorgungskosten, Bewußtseinsbildung bei MitarbeiterInnen. Erzielt werden konnte eine Einsparung bei Brot und Gebäck im Abfall um rund 30 % und damit eine jährliche Einsparung von rund EURO 7.350,-. Zur Berechnung der Gesamteinsparung an Drank mußte auf Gesamtdaten des Krankenhauses zurückgegriffen werden, da Detaildaten der Stationen der Arbeitsgruppe und der Partnerstationen nicht verfügbar sind. Daher ist die "beweißbare" Gesamteinsparung von jährlich 3,48 % verfälscht und liegt weit unter dem auf den Stationen der Arbeitsgruppe erreichten Ergebnis von rund 13 %. Eine realistische Abschätzung kann erst nach der Umsetzung im gesamten Krankenhaus Lainz erfolgen.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Reduktion des Verbrauches an Einmalwaschhandschuhen
durch vermehrten Einsatz von Frotteewaschlappen:

Wirkung: Forcierter Einsatz von Frottewaschlappen an folgenden Abteilungen: Neurologie, 2.Chir., 1.Chir, Lunge, 5.Med, Uro, 3.Med, 2.Med, Akutgeriatrie, Gyn, Strahlen. dadurch konnten 2003 100 kg 1x Waschhandschuhe (Gewichtsangabe ohne Verpackung) oder rund 13 % des jährlichen Verbrauches, die nach einmaligen Gebrauch zu Abfall werden eingespart werden. Damit war eine jährliche Kostenersparnis von rund EUR 1.700,- verbunden.
Zusätzlich ist das Projekt als Förderung des Wohlbefindens der PatientInnen und alsBewußtseinsbildung bei den MitarbeiterInnen zu verstehen.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003

Optimierung des Verbrauches von Einmalmäntel in der Zytostatikaabteilung. Über eine Veränderung der personellen Abläufe und einer möglichen Mehrfachverwendung wird eine Reduktion des Verbrauchs an Schutzkitteln angestrebt:

Wirkung: Abfallreduktion, Einsparung rund 150 Einmalmäntel oder 24 % pro Jahr, Optimierung der Personaleinteilung, Kosteneinsparung rund EUR 519,- pro Jahr.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003

Reduktion des internen Wäschewaschens auf den Stationen durch Erarbeiten und Anwendung eines Informationsblattes zum internen Wäschewaschen:

Wirkung: Einsparung von rund 2.750 Waschvorgängen pro Jahr oder rund 36 %, Einsparung von Energie und Wasser sowie von rund 550 kg Waschmittel, Reduktion des Arbeitsaufwands durch internes Wäschewaschen und damit Entlastung der MitarbeiterInnen, Vermeidung von Investitionskosten für eine neue Waschmaschine von EUR 1.526,13.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003

Der PVC Austieg der Apotheke/Bereich Infusionen erfolgt in Zusammenarbeit mit den Anwendern:

Wirkung: Umstellung auf gesundheits- und umweltfreundlichere Produkte. 150 Produkte wurden 2003 auf PVC untersucht, davon waren 3 Produkte PVC hältig, diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Anwender auf ein PVC- freies Produkt umgestellt, sodaß in Zukunft pro Jahr ca 4000 PVC- hältige Beutel - entsprechend 1000 kg PVC hältigem Material- weniger verwendet werden;

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2003

Einsatz von Elektroautos für hausinterne Transporte - Durchführung einer Machbarkeitsstudie:

Wirkung: Reduktion von Abgas-Emissionen.
Ergebnis des Projektes: Laut Recherche „Alternative Möglichkeiten des Fuhrparks der MA 46“ stellen Elektrofahrzeuge derzeit keine wirkliche wirtschaftliche Alternative dar. In der Praxis haben sich nur Produkte bewährt, die zumindest in Kleinserie produziert werden. Bei der Besichtigung eines entsprechenden Elektrofahrzeuges stellte sich heraus, das es für den vom Umweltteam angedachten Einsatz (Bluttransport) nicht geeignet ist, so wird u.A. die Energiebilanz durch die Notwendigkeit von zusätzlichen Akkus für Beleuchtung und Heizung weiter verschlechtert.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004 Abfall

NABKA Folgeprojekt: Abfall-Audit: Stichprobenartige Ermittlung der Abfallmengen durch Abwägen von ausgewählten Abfallfraktionen und Überprüfung des Befüllungsgrades der Container an unterschiedlichen Pavillons.
NABKA Folgeprojekt: Behälter dort - Behälter da!: Überprüfung der gegenwärtigen Situation auf den Stationen und Austesten von Steigerungsmöglichkeiten in der Abfalltrennung (ev. Neue Behälter, andere Aufstellungsorte, Beschriftung, …)
NABKA Folgeprojekt Schulung: Abfallwirtschaftliche Schulungen für einzelne Fachbereiche zur Auseinandersetzung mit fachspezifischen Abfällen und deren richtigen Entsorgung, sowie Förderung des verantwortungsbewussten Einsatze von relevanten Artikeln mit dem Ziel die angefallenen Mengen an schwarzer Tonne und orangen Sack von 2002 zu halten.
Ziel: Reduktion der Abfallmengen in den Orangen Sack um 1%

Wirkung: Ziel: Reduktion der Abfallmengen in den orangen Sack um 1 % oder rund 14.300 kg pro Jahr und Kosteneinsparungen von rund EURO 4.000,- pro Jahr.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Abfall

NABKA Folgeprojekt: Internes Mehrwegsystem für Alkohol-abfüllungen in der Eigenproduktion der Anstaltsapotheke : Die Apotheke beliefert derzeit die Pathologie des KHL mit verschiedenen Alkoholabfüllungen bzw. -erzeugnissen. Ein internes Mehrwegsystem für die PE- Flaschen (ca 3000 St/ Jahr gesamt im Krankenhaus) dieser Erzeugnisse soll installiert werden. Die Qualität der Produkte ist mit entsprechenden Maßnahmen sicherzustellen.

Wirkung: Vermeidung von Kunststoffabfall: rund 80 % oder 87 kg Kunststoffabfall kann eingespart werden und eine Reduktion der Einkaufskosten um jährlich EURO 640 erzielt werden.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004 Abfall

NABKA-Folgeprojekt: Verringerung Schwarze Tonne; durch Verwendung von gelbefüllten Absaugbeuteln: Das Aufkommen an gefährlichen Spitalsabfall (schwarze Tonne) soll vermindert werden. Durch Verwendung eines Geliermittels können die befüllten Absaugbeutel in den orangen Sack entsorgt werden. An zwei Abteilungen sollen die Voraussetzungen und die Einsparmöglichkeiten dieses Systems getestet werden, denn die Rentabilität dieser Maßnahme hängt vom Füllgrad des Beutels ab.

Wirkung: Reduktion Menge schwarze Tonne. Die Einsparung kann derzeit nicht angegeben werden.

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2006 Wasser

Sanierung von Wasser- und Kanalanlagen: · 610 lfm Wasserleitungserneuerung mit 10 Schieberschächten und ca. 70 lfm Hauszuleitung; Kanalerneuerung ca. 700 lfm mit ca. 21 Putzschächten und 22 Putzkammern und 34 Stk. Einläufen; ca. 230 lfm Profilkanal instandsetzen;
ca. 1200 m² Heizkanaldeckenerneuerung; ca. 8000 m² Straßeninstandsetzung

Wirkung: Vermeidung von Wasserverlusten; damit können rund 30 % des derzeitigen jährlichen Wasserverbrauches oder rund 93.630.000 Liter Wasser eingespart werden. Dies bringt eine jährliche Kostenersparnis von rund EURO 121.700,-

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004

Evaluierung Saubere Wäsche - saubere Umwelt
Fragebogenerhebung um die einzelnen Massnahmen des 2003 initiierten Wäscheprojekts hinsichtlich Akzeptanz der MitarbeiterInnen zu hinterfragen:

Wirkung: Motivation der MitarbeiterInnen, Stärkung des Umweltbewusstseins, Kontinuität der Umweltleistung (Controlling)

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004

PVC-Vermeidung
Analyse des PVC-Flusses - nur etwa 20 Produkte verursachen Grossteil des PVC Einsatzes. Analsyse ist Basis für die Suche nach Alternativen:

Wirkung: Verbesserte Abfallqualität (geringere Toxizität), Verbesserung der Patientensicherheit (besonders bei invasiven Systemen)

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Einsatz von Wiener Hochquellwasser im KHL - Weiterführung: weitere Reduktion des Flaschenwassers

Wirkung: verringerter Ressourcenverbrauch (Flaschen, Verpackung, Transport, ...)

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004 Abfall

Sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln im Allgemeinen, Brot und Gebäck im Speziellen - Weiterführung: Evaluierung der Verwurfrate an Brot und Gebäck

Wirkung: Abfalleinsparung

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004

Fair Trade Kaffee im KHL: Umstellung von 20 Kaffeeautomaten

Wirkung: Bewusstseinsbildung

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004

Aufbau Energiecontrolling - alle Energieverbräuche werden monatlich erfasst

Wirkung: Basis für ein internes Berichtswesen, Grundlage um zukünftig ein umfassendes Energiemanagement aufzubauen und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu ermöglichen

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2004

Netzwerk Natur - Lebensraumerhaltung für schwarze Trauerfalter (Setzen von Spiersträuchern), Fledermäuse (Sicherung von Höhlenbäumen) und Zauneidechsen (Errichten eines Eidechsenbiotops)

Wirkung: Artenschutz

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2005 Abfall

NABKA III - nachhaltige Abfallvermeidung
- Weiterführung Abfall-Audit: weitere Reduktion des Restmülls
- Weiterführung Behälter dort - Behälter da (Fragebogenerhebung)
- Weiterführung MIST-mit Sorgfalt trennen (Schulungsprogramm)
- Weiterführung Reduktion der Schwarzen Tonne

Wirkung: Abfalleinsparung

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2005 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Biofair - Erhöhung des Biolebensmittelanteil in Großküchen

Wirkung: Stärkung der regionalen Biolandwirtschaft, Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2005

VEMED: Vermeidung einer Gesundheitsgefährdung durch Einsatz PVC freier Artikel in medizinischer Anwendung, Auffinden von PVC-freien Alternativen für die umsatzstärksten PVC-haltigen Produkte, nächster Schritt: Praxistest

Wirkung: Sensibilisierung für Umweltbelange, Gesundheitsvorsorge

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2005

Netzwerk Natur - Weiterführung: Erstellung eines Konzepts für einen Teich um an Wasser gebundenen Tierarten einen Feuchtlebensraum zur Verfügung zu stellen

Wirkung: Artenschutz

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2005

Grünes Brett an den Abteilungen: auf allen 24 Abteilungen / Instituten gibt es ein grünes Brett, an dem regelmässig Informationen zu Umweltprojekten veröffentlicht werden

Wirkung: Umweltbewusstsein, Sensibilisierung für Umweltbelange, anregung für neue Ideen

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2005

Restrukturierung der Umweltplattform: Aktualisierung und Neugestaltung der Intranet-page, die nun anschauliche Kurzinformation zu allen seit 2002 gelaufenen Umweltprojekten bietet

Wirkung: Mitarbeiterinformation, Bewusstseinsbildung

Wr. KAV - Krankenhaus Hietzing mit Neurolog. Zentrum Rosenhügel ÖKOPROFIT 2005

Evaluierung von im Haus etablierten Umweltprojekten:
- Saubere Wäsche - Saubere Umwelt
- Wiener Hochquellwasser im KHL
- Sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln
- Energiecontrolling

Wirkung: Controlling

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2006 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Umstieg von Mineralwasser auf Wr. Hochquellwasser im gesamten KH Gersthof (ausgenommen- Sonderklassepatienten auf Wunsch). Als Begleitmaßnahmen bei der Umstellung wurden Wasserkrüge für PatientInnen angeschafft:

Wirkung: Reduktion des Mineralwasserankaufs um 10.000 Liter bzw. um 30% im Vergleich zum Vorjahr.Kosteneinsparung von ca. EUR 1.600. Reduktion der Emissionen in die Luft durch Hin-und Rücktransport der Mineralwasserflaschen. Gesundheitsfördernde Maßnahme. Arbeitserleichterung. Bessere Nutzung der knappen Lagerkapazitäten.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2006 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Wasser

Einbau eines automatischen Dosiergeräts für Flächendesinfektionsmittel:

Wirkung: Reduktion des Flächendesinfektionsmittels um 20 % bzw. 12 Liter. Kosteneinsparung von EUR 70.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2006 Energie

Nachtabsenkung der Klimaanlage, Austausch der Kältemaschine Klima OP 1/2 auf ein Gerät mit moderner Technik und Regelung:

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs bei der Klimatisierung des OP 1/2 um 8 % bzw. 1.660 kWh. Kosteneinsparung von EUR 1.400.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2006 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Erhebung des Brotabfallmengen auf den Stationen, Rückmeldung an die Stationen, Information und Bewusstseinsbildung:

Wirkung: Reduktion von Altbrot im Lebensmittelabfall um 10 % bzw. 120 kg. Kosteneinsparung von EUR 205.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2007 Energie

Informations-Kampagne zu Stosslüften statt Dauerlüften:

Wirkung: Senkung des Heizenergieverbrauchs.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2007 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Weiterer Umstieg von Mineralwasser auf Wr. Hochquellwasser im gesamten KH Gersthof (ausgenommen- Sonderklassepatienten in bestimmten Bereichen auf Wunsch):

Wirkung: Reduktion des Mineralwasserankaufs um weitere 18.000 Liter bzw. um 85 % im Vergleich zur reduzierten Basis vom Vorjahr. Die Kosteneinsparung liegt bei ca. EUR 3.400 .Reduktion der Emissionen in die Luft durch Hin-und Rücktransport der Mineralwasserflaschen. Gesundheitsfördernde Maßnahme. Arbeitserleichterung. Bessere Nutzung der knappen Lagerkapazitäten.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2007 Wasser

Bedarfsgerechtere Bewässerung der Grünanlagen. Umrüstung von sechs WC Anlagen von Standard- auf Sparspülkästen im Zuge einer Sanierung. Austausch von herkömmlichen Wasserarmaturen auf sensorgesteuerte Armaturen in der Ambulanz:

Wirkung: Reduktion des Wasserverbrauchs um 11% bzw. 1.429.000 Liter.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2007 Energie

Einbau von Bewegungsmeldern in sämtlichen Stations-WC Gruppen:

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2007 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Umstellung von drei Druckern auf Drucker mit Duplexeinheiten:

Wirkung: Reduktion des Papierverbrauchs.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2007

Erweiterung des Angebots bei bestehenden Kaffeeautomaten um Fair-Trade Kaffee:

Wirkung: Steigerung des Umweltbewusstseins.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008

Steigerung des Anteils von Biolebensmittel:

Wirkung: Steigerung des Anteils von Biolebensmittel von 28% auf 36%.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008

Schaffung des Anreizes zur vermehrten Nutzung von Fahrrädern durch die Schaffung von eines neuen Fahrradabstellplatzes:

Wirkung: Reduktion von Treibstoffverbrauch.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Wasser

Einsatz von Mikrofasertüchern im Verwaltungsbereich:

Wirkung: Reduktion von Universalreiniger um 36 % bzw. 8 l und Glasreiniger 18% bzw. 8 l, um 5% bzw. 13 Liter.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008 Wasser

Umrüstung von 10 WC Anlagen von Standard- auf Sparspülkästen im Zuge einer Sanierung:

Wirkung: Reduktion des Wasserverbrauchs.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008 Energie

Umrüstung eines Drittels der Außenbeleuchtung von manuell auf automatische Dämmerungsschaltung:

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs um 0,1 % oder 680 kWh, Kosteneinsparung von € 640.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008 Energie

Einfräsen von Dichtungen in 13 alte Holz-Kastenfenster und Balkontüren auf der Station D:

Wirkung: Reduktion des Fernwärmeverbrauchs:

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008

Umstieg von einem Auftaumittel auf Calcium Chlorid Hydrat Basis auf ein Auftaumittel auf Blähton-Kaliumcarbonat Basis:

Wirkung: Austausch des herkömmlicheren zu 100% gegen ein umweltfreundlichers Auftaumittel laut Ökokaufkriterien.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2009 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Ausweitung des Einsatz von Mikrofasertüchern im Ärztetrakt:

Wirkung: Reduktion von Universalreiniger 10 % bzw. 30 l und Glasreiniger um 5% bzw. 15 l im Ärztetrakt.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2009 Abfall

Getrennte Sammlung von Tetrapacks über die Ökoboxschiene:

Wirkung: Erhöhung des Altstoffsammlung bei Tetrapacks um 100% oder 219kg.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2009 Abfall

Informationsoffensive - Mitarbeiterschulung auf Basis der durchgeführten Mitarbeiterbefragungen und Analysen:

Wirkung: Reduktion der schwarze Tonne um 8 % bzw. 1.027 kg. Kosteneinsparung von EUR 1.499.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2009 Abfall

Erarbeitung eines Massnahmenkatalogs auf Basis einer genauen Ursachenanalyse,
Information und Bewusstseinsbildung unter den MitarbeiterInnen, Optimierung der Brotbestellungen, Schaffung einer zentralen Brotreserve, Evaluierung der Essensqualität, Optimierung der Speisebestellung für alle geplanten MR´s:

Wirkung: Reduktion der Speiseabfälle (Drank) um 28% bzw. 10.512 kg (Hochrechnung für 2009) von der Basis 2008.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2009 Wasser, Energie

Austausch von zwei Plattentauschern, Einbau von 35 Stück durchlaufgesteuerten computergesteuerten Zirkulationsventilen zur Steuerung des Warmwasserkreislaufs:

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs und des Wasserverbrauchs um 12% oder 1.248.000 l

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2010 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Installation von Dosieranlagen bei drei Geschirrspülern:

Wirkung: Reduktion von Geschirrspülmittel für Geschirrspüler um 18% bzw. 125 kg.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2010 Energie

Umrüstung von Thermostatventilen bei 20 Heizkörpern auf versperrbare Thermostatventile:

Wirkung: Reduktion des Fernwärmeverbrauchs.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2008 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Information und Bewusstseinsbildung zum Thema Doppelseitig Drucken:

Wirkung: Reduktion des Papierverbrauchs um 12% bzw. 352 kg, Reduktion des Tonerverbrauchs.

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2011

Umstellung von herkömmlichen Leuchtstiften und Permanentmarkern auf umweltfreundlichere Produkte aus Recyclingmaterial.

Wirkung: Ersatz von herkömmlichen Leuchtstiften (258 Stück) und Permanentmarkern (232 Stück) um 100% auf umweltfreundlichere Stifte, deren Schaft zu 75% aus Recyclingmaterial besteht:

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2011 Abfall

Umstieg auf digitales Röntgen.

Wirkung: Reduktion der Röngtenchemie um 100% bzw. 960 Liter Entwickler und 1290 Liter Fixierer:

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2012 Energie

Austausch von 4 Stück alten Holzkastenfenstern (k-Wert 4,0) gegen 4 neue Fenster (k-Wert 1,1).

Wirkung: Reduktion des Fernwärmeverbrauchs:

Wr. KAV - Orthopädisches Krankenhaus der Stadt Wien Gersthof ÖKOPROFIT 2012

Umstieg von Vinylhandschuhe auf Nitrilhandschuhe.

Wirkung: Reduktion von PVC und Weichmachern um 100% bzw. 8 kg.

Wr. KAV - Pflegewohnhaus Baumgarten ÖKOPROFIT 2015 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Einsatz von Bodenreinigungsautomaten, die nur mit Wasser reinigen.

Wirkung: Reduktion der Bodenreinigungsmittel um 100% bzw. 118 Liter:

Wr. KAV - Pflegewohnhaus Baumgarten ÖKOPROFIT 2015

Umstellung von 5.539 Stück bzw. 28 kg Plastikbecher im Ambulanzbreich, Zahnarzt, IPMR auf Alternative aus Papier mit Innenbeschichtung aus Biokunststoff.

Wirkung: ökologischer Einkauf- Vermeidung von PE Kunstoffen (28 kg):

Wr. KAV - Pflegewohnhaus Baumgarten ÖKOPROFIT 2015 Abfall

Verzicht auf Aludosen in Kaltgetränkeautomaten.

Wirkung: Vermeidung des Einsatzes von 112 kg Aluminiumdosen:

Wr. KAV - Pflegewohnhaus Baumgarten ÖKOPROFIT 2016 Energie

Pilotversuch Bereich Küchengang- Wegschalten oder Entfernen jeder 3. Leuchte uner Bercücksichtigung arbeitssicherheitstechnischer Aspekte.

Wirkung: Reduktion des Stroverbrauchts für Beleuchtung im Küchengang um 30% bzw. 840 kWh:

Wr. KAV - Pflegewohnhaus Baumgarten ÖKOPROFIT 2016 Energie

Ausschalten der Frontbeleuchtung beim Heissgetränkeautomaten im Haupteingangsbereich, der ohnehin ausreichend beleuchtet ist.

Wirkung: Reduktion des Sromverbrauchs für die Frontbeleuchtung des Heißgetränkeautomatens um 100% bzw. 385 kWh: