Maßnahmen der OekoBusiness Wien Betriebe

Die OekoBusiness Wien Betriebe haben gemeinsam bereits mehr als 10.000 Umweltprojekte umgesetzt.

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Unternehmen Beratungsangebot Jahr Bereich
Ferdinand Grasl Getränke GmbH ÖKOPROFIT 2000

Integration der Produktionsdaten in die Logistiksoftware:

Wirkung: Aufbau eines betrieblichen Umweltcontrollings zur laufenden Beobachtung der Ressourceneffizienz des Betriebs.

Ferdinand Grasl Getränke GmbH ÖKOPROFIT 2000

Verringerung der Lärmemissionen durch Geschlossenhalten des Hallentors und der Lichtkuppeln während des Füllvorgangs:

Wirkung: Anrainerschutz.

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001 Abfall

Keine Portionsverpackung im Lebensmittelbereich:

Wirkung: Verringerung des Restmüllaufkommens um ca. 5% (33 kg/Jahr).

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001

Verwendung umweltverträglicher Wasch- und Reinigungsmittel:

Wirkung: Verringerung der Abwasserbelastung.

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001

Handtuchwechsel nur auf Wunsch des Gastes:

Wirkung: Verringerung von Waschvorgängen und Verrinderung der Abwasserbelastung.

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001

Keine Verwendung von WC- und Piossoirsteinen:

Wirkung: Verringerung der Abwasserfracht.

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001 Abfall

Zur Verfügungstellung von Sammelbehältern zur getrennten Erfassung der Müllfraktion:

Wirkung: Weniger Restmüllaufkommen (ca. 10% ).

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001

Erstellen eines Abfall- und Energiekonzeptes:

Wirkung: Kontrolle der Abfallströme mit Eingriffsmöglichkeit. Schwächenanalyse der betrieblichen Energieversorgung mit Handlungsanweisungen.

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001

Führen von Aufzeichnungen über den Energieverbrauch:

Wirkung: Kontrolle der Energieströme mit Eingriffsmöglichkeiten.

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001 Wasser

Verwendung wassersparender WC-Spülkästen:

Wirkung: Verringerung von Brauchwasser um 65 m³/Jahr (EURO 170,-/Jahr).

Ferienwohnung und Heuriger Johanna Eckert Umweltzeichen 2001

Schaffung einer Nichtraucherzone:

Wirkung: Verringerung der Schadstoffimmissionen und Geruchsbelästigung im Gästebereich.

Fernwärme Wien Ges.m.b.H Nachhaltige Entwicklung 2006

Grund für die Teilnahme: Wichtiges Unternehmen in der Stadt mit Nachhaltigkeits-Auftrag: Fernwärme ist Umweltschutz (Luftreinhaltung und Abfallwirtschaft) plus Bedeutung als Arbeitgeber und Wirtschaftsträger in der Stadt. Teil des konzernweiten Bestrebens in der Nachhaltigkeit des Wiener Stadtwerke-Konzerns bzw. der Wien Energie.

Wirkung: Nachhaltigkeit weiter im Unternehmen (und im Konzern) verankert
Teil eines umfassenden Prozesses
Messbare Ziele gesetzt und Maßnahmen geplant

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2011 Wasser

Einsatz 3 wasserloser Test-Urinale in den WC-Analgen im Aulabereich

Wirkung: - Einsparung beim Wasserverbrauch
- geringerer Wartungsaufwand

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2011 Wasser

Installation 13 weiterer wasserloser Urinale

Wirkung: - Einsparung beim Wasserverbrauch
- geringerer Wartungsaufwand

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2011 Abfall

Aufstellung von Sammelbehältern für Aludosen (noch weitere in Planung)

Wirkung: Reduktion des Anfalls an Restmüll

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2011 Energie

Zentral gesteuertes Abdrehen des Lichts ab 22:00 Uhr (im Sommer ab 17:00 Uhr)

Wirkung: Einsparung beim Stromverbrauch

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2011 Energie

Zentral gesteuertes Abdrehen der MitarbeiterInnen-PCs ab 22:30

Wirkung: Einsparung beim Stromverbrauch

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2011 Energie

Zentral gesteuertes Abdrehen der Studierenden PC ab 22:30

Wirkung: Einsparungen beim Stromverbrauch

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2011

Umstellung auf Recyclingpapier in den öffentlichen Bereichen und tw. auch in den Büros

Wirkung: Ersatz von nicht-Recyclingpapier durch Recyclingpapier

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2012 Wasser

In den Mensa-WC-Anlagen
- Kabinen reduzieren
- einige Urinale stilllegen
- Montage 5 wasserloser Urinale

Wirkung: - Einsparung beim Wasserverbrauch
- Schaffung von zusätzlichem Lagerplatz

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2012 Wasser

Spülkästen Volumen reduzieren --> Gewichte hineinhängen --> Spülung gedrückt halten

Wirkung: Einsparung beim Wasserverbrauch

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2012 Wasser

Duschköpfe gegen welche mit einer geringeren Durchflussmenge getauscht

Wirkung: Wasserverbrauch senken

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2012 Wasser

Optimierung der Gartenbewässerung + Umgestaltung einer Grünfläche

Wirkung: Wassereinsparungen

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2012 Energie

Optimierung des Stromverbrauches (Abschalten vom Licht ab 22:00 Uhr )

Wirkung: Stromeinsparungen

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2012 Energie

Optimierung der Fernwärme

Wirkung: Fernwärmeeinsparungen

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2012

Umstellung auf ökologische Reinigungsmittel

Wirkung: Einsparung an nicht ökologischen Reinigungsmitteln

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2013 Wasser

Tauschen von Perlatoren gegen wassersparendere (8 auf 5 Liter)

Wirkung: Wassereinsparungen von 5%

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2013 Wasser

Umbau des Gesamten C-Trakts auf wasserlose Urinale (14 Stück)

Wirkung: Wassereinsparungen um 9,6%

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2013 Energie

Optimierung des Stromverbrauches laufend

Wirkung: Stromeinsparungen von 6%

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2013 Energie

Optimierung der Fernwärme laufend

Wirkung: Fernwärmeeinsparungen von 6%

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2013

Erstellen einer Maßnahmen-Datenbank für den weiteren Zubau der FH Campus Wien

Wirkung: Berücksichtigung von Umweltaspekten

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014

Neuer Studiengang - Department Bauen & Gestalten/ Green Building

Wirkung: An der FH Campus Wien startete im Herbst 2013 das neue Bachelorstudium Green Building (sechs Semester, berufsbegleitend, Abschluss mit Bachelor of Science in Engineering, BSc). Von verwandten Studienrichtungen unterscheidet sich Green Building in mehrfacher Hinsicht. Während im Schwesterstudium Bauingenieurwesen/Baumanagement der Schwerpunkt im Bereich der Konstruktion liegt, steht im Studium Green Building die Architektur im Mittelpunkt.

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2015 Energie

Zentral gesteuertes Herunterfahren der Studierenden PCs & Deaktivierung der Screens in den Ferienzeiten

Wirkung: Einsparung von Strom sowie Schonung der Geräte

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Abfall

Restaurant Betriebs GmbH: "Aktion Kräuterbeet"

Wirkung: Reduktion des Kunststoffbedarfs für das Kräuterbeet sowie Steigerung der Qualität

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014 Abfall

Restaurant Betriebs GmbH' Umstellung der Gebindegrößen für Grundnahrungsmittel (Staub-, Kristall- und Feinkristallzucker)

Wirkung: Reduktion des Abfalls

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Restaurant Betriebs GmbH :Reduktion der Desinfektionsmittel

Wirkung: Reduktion des Desinfektionsmittelbedarfs um 15% und somit Entlastung der Umwelt

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014

Restaurant Betriebs GmbH :Schulung KüchenmitarbeiterInnen (Abfalltrennung, Umgang mit Reinigungs-/Desinfektionsmitteln, Hygienevorschriften, Kühlhaus, etc.)

Wirkung: Bewusstseinsbildung des Küchenpersonals und somit Steigerung der Umwelteffizienz und Senkung der Kosten

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014

Erstellung bzw. Erweiterung der Umweltdatenbank für einen Zubau der FH

Wirkung: Unser Angebot an Studiengängen wächst immer mehr und unser FH-Gebäude wird somit immer enger. Voraussichtlich 2017 ist daher eine Erweiterung unseres Gebäudes geplant. Bereits jetzt werden Ideen gesammelt, um unseren geplanten Zubau (und in manchen Bereichen auch unser bestehendes Gebäude) noch umweltfreundlicher und ressourcenschonender zu gestalten (z.B. zusätzliche PV-Anlagen, Windräder zur Stromgewinnung, Installation von Ladestationen für E-Bikes und Elektroautos, Freizeit-/Grünbereiche für unsere Studierenden etc.). Auch sämtliche Maßnahmen, welche im Zuge des ÖkoBusinessPlans Wien entstanden sind, werden dokumentiert, um eine umweltfreundliche Ideengrundlage für ein neues Gebäude zu schaffen.

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014

Umstellung des gesamten Papiers auf Recycling Papier /Kopierpapier, Post It s , Kuverts, Blöcke

Wirkung: Mit Beginn des ÖkoBusinessPlans wurde das Thema Recycling Papier immer wichtiger. Anfangs bemühten wir uns das gesamte Kopierpapier auf ökologisches umzustellen. Da der Papierverbrauch jedoch nicht nur auf Kopierpapier beschränkt ist, rüsteten wir im letzten Jahr – Dank der Unterstützung unserer sehr engagierten KollegInnen in der Unternehmenskommunikation - auch die restlichen Drucksorten (Kuverts, Blöcke, Post Its ) um.

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2014

Campus Vital – Teilnahme Radfahrkampagne

Wirkung: Auch Bewegung ist umweltfreundlich! Statt mit dem Auto mit dem Rad in die Arbeit zu fahren, spart täglich einiges an CO2 Emissionen ein. „Wir radeln zur Arbeit - wer radelt mit?" heißt es im Rahmen der Uniradwoche an der FH Campus Wien. Durch diese bewusstseinsbildenden Maßnahmen im Rahmen von Campus Vital werden nicht nur MitarbeiterInnen sondern auch unsere Studierenden auf die umweltschonende Variante aufmerksam gemacht.

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2015 Abluft

Errichtung einer Strom-Ladestation für E-Fahrzeuge.

Wirkung: Schaffen von Anreizen zur Nutzung E-Fahrzeuge, Einsparung von indirekten CO2-Emissionen

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2015 Energie

Optimierung des Ferwärmeverbrauchs durch Optimierung der Regelparameter für die Betonkernaktivierung sowie systematische Dokumentation der Nutzerrückmeldung zur Parameteroptimierung.

Wirkung: Reduktion des Fernwärmeverbrauchs - gleiche Wärmekosten trotz Preiserhöhung für Fenwärme.

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2015 Energie

Optimierung des Stromverbrauchs durch Monitoring und Optimierung von Stromspitzen und Fehlstrom, GLT-Screenings zur Überprüfung der Anlagenfunktion, Verwendung von Helligkeitssensoren im Außenbereich.

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs um ca. 2%.

FH Campus Wien ÖKOPROFIT 2015 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Abfall

Schulung von SchulwartInnen hinsichtlich ökologischer Reinigung, Abfallvermeidung durch Verwendung von Mehrweg-Müllsäcken.

Wirkung: Reduktion von Reinigungsmitteln, Abfallvermeidung, Reduktion der Resmüllquote

first facility GmbH ÖKOPROFIT 2010 Abluft

Kauf von 2 Gas-Fahrzeugen statt Dieselfahrzeugen

Wirkung: geringere Fahrzeugemissionen

first facility GmbH ÖKOPROFIT 2010 Energie

Erhöhung der Solltemperatur zweier Serverräume

Wirkung: Verringerung Stromverbrauch

first facility GmbH ÖKOPROFIT 2010 Abfall

Neuorganisation der Abfallwirtschaft

Wirkung: Verringerung Restmüll

first facility GmbH ÖKOPROFIT 2010 Energie

Optimierung der Zentralen Jalousiesteuerung /-abfrage bei Kunden/Mieter und Zentrale

Wirkung: Energieverbrauch (+beim Kunden)

first facility GmbH ÖKOPROFIT 2010 Energie

Geschirrspüler wird nur mehr einmal Tag eingeschalten (Auslastung durch mehr Geschirr erhöht).

Wirkung: Verringerung Stromverbrauch

first facility GmbH ÖKOPROFIT 2010 Energie

Überprüfung der Lastgangprofile für 3 Gebäude des EP

Wirkung: Aufdecken von Energieeinsparungspotentiale

first facility GmbH ÖKOPROFIT 2011 Energie

Informationsbroschüre für Mieter des Campus Euro Plaza-> Energiesparmaßnahmen selbst umsetzen (z.B. geöffnete Fenster bei Betrieb der Klimaanlage)

Wirkung: Kommunikation verbessern, Energiesparmaßnahmen beim Kunden

FK Austria Wien AG ÖkoBonus 2014 Energie

Schlusskontrolle nach Spielen im Stadion (etwa 20 Mal im Jahr) durch 2 Mitarbeiter, um Lichter, Geräte wie Kühlschränke, Fernseher, Kaffeemaschinen, Heizstrahler, etc. auszuschalten. Damit wird vermieden, dass elektrische Verbraucher bis zum nächsten Spiel eingeschaltet sind.

Wirkung: Durch diese Kontrollgänge werden etwa 5% des Stromverbrauchs eingespart, das sind im Jahr etwa 800 kWh oder 130 Euro.

FK Austria Wien AG ÖkoBonus 2014 Wasser, Energie

Automatik Duschköpfe wurden im Bereich Nord Office installiert.

Wirkung: Der Duschwasserverbrauch ist sehr hoch, im Jahr 1.300 m³ und 42.000 kWh Fernwärme. Durch den Einbau von Automatik Duschköpfen könnden etwa 10% eingespart werden, das ergibt eine Einsparung von 250 Euro Wärme und 430 Euro Wasser.

FK Austria Wien AG ÖkoBonus 2014 Energie

Installation von Bewegungsschaltern im Gästeumkleidebereich.

Wirkung: Es können 10% des Stromverbrauchs eingespart werden, das sind im Jahr 80 kWh oder 13 Euro.

FK Austria Wien AG ÖkoBonus 2014 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe, Energie

Einführung von Kopierkarten für Mitarbeiter, um Kopiervorgänge nachvollziehbar zu machen und damit zu sparsamer Verwendung zu motivieren.

Wirkung: Es werden 20% des Kopierpapiers und des Toners, das sind 5.000 Blatt und 16 Kopiertoner eingespart. Das sind 25 Euro Papier und 250 Euro Toner.

FK Austria Wien AG ÖkoBonus 2014 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Die Anschaffung von Grasmarkierwagen für die Spielfeldmarkierung reduziert den Farbverbrauch pro Spielfeld und Vorgang von 60 kg auf 2 kg. Die Linien werden etwa 30 Mal pro Jahr nachgezeichnet.

Wirkung: Die jährliche Einsparung an Farbe beträgt 95%, das sind 13.700 kg oder 7.000 Euro. Die Investition ist 2.000 Euro.

FLEX, Kunst und Kulturverein ÖKOPROFIT 2000 Energie

Ersatz alter Beleuchtungskörper durch 13 Stück 250-W-Gasentladungslampen mit Kompensatoren, Vorschaltgeräten und Reflektoren:

Wirkung: bessere Ausleuchtung und geringere Unfallgefahr bei gleichzeitiger Reduktion des Stromverbrauchs um 9.000 kWh pro Jahr.

FLEX, Kunst und Kulturverein ÖKOPROFIT 2000

Auskleidung der Decke mit feuerfestem Molton und mineralischer Dämmwolle:

Wirkung: verbesserte Lärmdämmung, bessere Optik und Tonqualität, verringerte Staubemissionen.

FLEX, Kunst und Kulturverein ÖKOPROFIT 2000 Energie

Ersatz eines 2,5 km langen Kabelstrangs durch ein 300 m langes, 8 poliges Multicore-Kabel, mit dem eine Patch-Bay Schaltung und Dimmerpacks realisiert werden können:

Wirkung: Reduzierung des Standby-Verbrauchs der Geräte um rund 8.000 kWh pro Jahr bei verbesserter Tonqualität der Anlage.

FLEX, Kunst und Kulturverein ÖKOPROFIT 2000

Einbau von 50 Stück 10 l Behältern für die Restmüllsammlung statt 4 Stück 110 l Behälter.

Wirkung: höhere Motivation der Gäste den Müll auch außerhalb der Geschäftszeiten in die Behälter zu werfen, weniger Windverfrachtung in den Donaukanal, weniger Arbeitsaufwand beim Reinigen des Gastgartens.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2000 Abfall

Projekt Abfalllogistik: Schulung der Mitarbeiter bezüglich Abfalltrennung sowie Durchführung von Mengenanalysen:

Wirkung: Reduktion der Restmüllmenge um 25 %, Erhöhung der Altstoffmenge, Kosteneinsparung und verbesserte externe Verwertbarkeit der Abfallfraktionen.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2000 Wasser, Energie

Umbau der Senking-Waschanlage:

Wirkung: Reduktion des Waschwasserverbrauchs um 3 % und des Energieverbrauchs um 3 % pro kg Wäsche;
Reduktion der Überstunden der Mitarbeiter um durchschnittlich 1 h/Tag.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2001 Energie

Erstellung eines Energiesparkonzepts und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen bei Verfahren und Maschinen:

Wirkung: Verringerung des spezifischen Energieeinsatzes pro kg Wäsche um weitere 15 % oder 850.000 kWh und damit verbundene Kosteneinsparungen.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2001 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Weitere Optimierung der Wasch- und Verarbeitungsprozesse in Zusammenarbeit mit externen Experten:

Wirkung: Ressourceneinsparungen bei Waschmitteln, Chemikalien und anderen Betriebsstoffen um 5 %.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2001 Abfall

Optimierung der Abfalltrennung:

Wirkung: Reduktion des Restmülls um 15 %, optimale Verwertung der Altstofffraktionen, Einsparung von Entsorgungskosten.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2002 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Umstellung auf Wäschesäcke, somit Ersatz von PVC-Folie:

Wirkung: Einsparung von jährlich 1.100 kg PVC-Folien.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2002 Abfall

Umstellungen des Verpackungsmaterials auf Recycling-Papier:

Wirkung: Einsparung von jährlich 350 kg Restmüll.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2002 Energie

Austausch einer Klein- und Großteilmangel durch 2 Hochleistungsmangel-Straßen:

Wirkung: Einsparung von jährlich 2.000 kWh Strom, 20.000 kWh Erdgas oder EUR 3.200,- Energiekosten.

Flott Wäscherei GmbH ÖKOPROFIT 2001

Aufbau eines Umweltmanagementsystems am Standort:

Wirkung: Integration des Themas Umweltschutz in alle Unternehmensbereiche.

Flughafen Wien AG - Umweltmanagement ÖKOPROFIT 2014 Verkehr

Passagiertreppen (PAX-Treppen) wurden bisher mit dieselbetriebenen Schleppern zur jeweils gewünschten Position gezogen. Diese Treppen sind generell an unter-schiedlichen Vorhaltepositionen auf dem Vorfeld vorpositioniert, und mussten bislang mit Dieselschleppern zum Flugzeug hingezogen werden.

Wirkung: Die neuen elektrischen PAX-Treppen können dies aus eigener Kraft mit einem elektrischen Hilfsantrieb, wodurch hierfür die Verwendung eines Dieselschleppers eingespart werden kann.

Flughafen Wien AG - Umweltmanagement ÖKOPROFIT 2014 Verkehr

Bewusstseinsbildende Maßnahmen "Öko-Logisch" wurde in das laufende betriebsinterne Schulungsprogramm aufgenommen. (Spritspartrainings)

Wirkung: Bewusstseinsbildung

Flughafen Wien AG - Umweltmanagement ÖKOPROFIT 2014 Energie

Einbau von Umluftklappen in Lüftungsanlagen zur Energiereduktion und Reduktion von 142,84 Tonnen CO2

Wirkung: CO2 Reduktion, Stromreduktion

Flughafen Wien AG - Umweltmanagement ÖKOPROFIT 2014 Energie

Austausch von 11 Stk. CNG-VW Caddys auf 11 STk. VW -UP (CNG)

Wirkung: Reduktion CO2-Austoß von 175gCO2/km auf 97g CO2/km bei den betreffenden Fahrzeugen

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2000 Abfall

Umstieg von Einwegverpackungen auf Mehrwegtransportsysteme für die Belieferung der Filialen:

Wirkung: Reduktion der Verpackungskunststoffe und Vermeidung von Kunststoffabfällen um 21.000 kg pro Jahr, weniger Arbeitsaufwand beim Ver- und Entpacken, weniger Transportschäden.

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2000 Abfall

Optimierung der Abfalllogistik und Mitarbeiterschulung:

Wirkung: Verringerung der Restmüllmenge, Kosteneinsparung und Bewusstseinsbildung.

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2000

Umstieg auf Reinigungsmittelmit mit möglichst geringen Umweltauswirkungen, Schulung des Reinigungspersonals über sorgsamen Umgang mit Reinigungsmitteln:

Wirkung: Senkung des Chemieverbrauches, Kostensenkung.

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2002 Abfall

Weiterführende Maßnahmen zur Reduktion der Verpackungsmenge bei angelieferten und an die Filialen weitertransportierten Waren (konstante Gespräche mit Lieferanten und Schulungen im Zentrallager

Wirkung: Jährliche einsparung von 135t Verpackungsmaterial bzw. EUR 27000.-

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2006 Abfall

Weiterführende Maßnahmen zur Reduktion des Restmülls im Zentrallager (Schulung und Behälteroptimierung)

Wirkung: Jährliche Einsparung von 24t Restmüll und EUR 4712.- pro Jahr.

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2006 Abfall

Weiterführende Maßnahmen zur Reduktion des Restmülls in den Filialen (Schulung und Behälteroptimierung)

Wirkung: Jährliche Einsparung von 118t Restmüll und EUR 23600.- pro Jahr.

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2006

Energiemanagement: Fortführung und Ausweitung der Maßnahmen zur Durchführung eines Energiedatenmonitorings und Managements

Wirkung: Energieeinsparung
Bewusstseinsbildung

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2002 Energie

Optimierung elektrischer Anlagen im Zentrallager: Tausch verschiedener elektrischer Anlagen zur Effizienzsteigerung und Verbrauchsreduktion (Schaltersteuerung, Überholung Heizkessel, Tausch Warmwasserspeicher)

Wirkung: Weitere Reduzierung des Verbrauches an Strom und Wärmeenergie.

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2006 Energie

Optimierung Beleuchtung Lager: Umbau auf getrennte Schaltkreise im Lagerbereich

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2006 Energie

Optimierung Beleuchtung Lager: Umbau auf getrennte Schaltkreise im Lagerbereich

Wirkung: Reduktion des Stromverbrauchs

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2006 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Gebäudereinigung: Umstellung auf Dosierspender und bessere Konzentrate sowie Verbrauchsvorgaben an Reinigungsfirmen (Daten inkl. Filialen)

Wirkung: Reduktion des Reinigungsmittelverbrauchs um 30%

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2005

Handtuchpapier: Umstellung von losen Packerln auf Dosierspender

Wirkung: Reduktion des Handtuchpapierverbrauchs um 60% (316.000 Blätter)
Jährliche Einsparung von EUR 9000.- pro Jahr.

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2005

Umstellung beim Verkauf von Lacken in Filialen: Beim Sortiment von Lacken wurde von Lösemittel haltigen Lacken ausnahmslos und schrittweise auf Wasserbasislacke umgestellt

Wirkung: Verkauf umweltfreundlichere Produkte
Verbesserung des Images

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2006

Konzept zur Einführung eines neuen Datenerfassungs- und Controllingsystems sowie Umsetzung weitere Optimierungsmaßnahmen für die Bereiche Abfall, Energie und Wasser unter Einbeziehung aller Filialen

Wirkung: Kosteneinsparungen in den Bereichen Energie, Wasser und Abfall

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2013 Abfall

Erstellung Abfalltrennfibel für alle Forstinger Standorte

Wirkung: Reduktion der Restmüllmenge um 10% (ca. 6000 kg) und Reduktion der Leerfahrten des Transportunternehmens

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2013

Umstellung auf einen Zentralentsorger, sortenreine Sammlung von Altstoffen der Filialen und zentrale Entsorgung über den Hauptstandort

Wirkung: Reduktion der Entsorgungskosten

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2013 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Bildung vom Umweltkennzahlen, kontinuierliche Auswertung und Interpretation, Nutzung als Analyseinstrument

Wirkung: Einsparung von 5% der Rohstoffe

Forstinger Österreich GmbH ÖKOPROFIT 2013 Energie

Optimierung der Beleuchtung im Bürobereich durch Bewegungsmelder und der Außenbeleuchtung

Wirkung: Stromkosten sinken um 10%; der Leuchtmittelaustausch verringert sich

Franz Artner GmbH & Co KG Betriebe im Klimabündnis 1999

50% der Mitarbeiter kommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit, 10 % mit dem Fahrrad.

Wirkung: keine nähere Angabe

Franz Artner GmbH & Co KG Betriebe im Klimabündnis 1999

Verpflegung der Mitarbeiter mit Gemüse aus biologischem Anbau.

Wirkung: keine nähere Angabe

Franz Artner GmbH & Co KG Betriebe im Klimabündnis 1999 Verkehr

Verstärkte Verarbeitung regionaler Fleischprodukte.

Wirkung: keine nähere Angabe

Franz Felber & Co GmbH ÖKOPROFIT 2001 Abfall

Abfalllogistik neu:

Wirkung: es wurde der Abfallsammelplatz neu gestaltet, weiters wurden neue Rollcontainer mit auffälliger Kennzeichnung angeschafft um die Restmüllmenge um etwa 38 t pro Jahr zu reduzieren. Kosteneinsparung rund EUR 3.000,- pro Jahr.

Franz Felber & Co GmbH ÖKOPROFIT 2001 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Anschaffung eines neuen Fax-Gerätes mit Duplex-Funktion:

Wirkung: dadurch ersparen wir uns rund 50% (160 kg) des Papierverbrauchs in diesem Bereich. Außerdem verringern wir unser Ablagevolumen.

Franz Felber & Co GmbH ÖKOPROFIT 2001

Reaktivierung einer Metallpresse:

Wirkung: dadurch verringern wir das Volumen der Metallabfälle und verlängern die Intervalle zwischen den Abholungen. Außerdem verringern wir den betriebsinternen Transportaufwand.

Franz Felber & Co GmbH ÖKOPROFIT 2001

Konzption ÖKO-Marketing über die interne und externe Kommunkation:

Wirkung: intern: Mitarbeiterschulung - extern: Information unserer Kunden über unsere Aktivitäten in Sachen Umwelt; Filialen: Infoblatt, Papiersackerl, Ökoprofit-Weckerl.

Franz Felber & Co GmbH ÖKOPROFIT 2001 Energie

Anschaffung von 4 neuen Backöfen:

Wirkung: dadurch werden rund 15% der Backenergie eingespart. Die Kosteneinsparungen betragen rund EUR 15.000,-/Jahr.

Franz Felber & Co GmbH ÖKOPROFIT 2002 Rohstoffe, Hilf-/Betriebsstoffe

Verwendung von Recyclingpapier im Bürobereich:

Wirkung: Umweltschonung, Sensibilisierung der MitarbeiterInnen.

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