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Im Rahmen der diesjährigen Auszeichnungsveranstaltung von OekoBusiness Wien wurden diesmal auch die „OekoBusiness Wien Stars“ geehrt. Diese besondere Auszeichnung würdigt Unternehmen, die dem Programm seit über 15 bzw. 25 Jahren angehören und nachhaltiges Wirtschaften in Wien über Jahrzehnte hinweg aktiv mitgestaltet haben.

Im MuseumsQuartier Wien hat Klimastadtrat Czernohorszky vergangene Woche 138 Betriebe für ihr Klimaengagement ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung gab es für die „OekoBusiness Wien Stars“ – Unternehmen, die seit über 15 Jahren an OekoBusiness Wien teilnehmen und damit die nachhaltige Transformation der Wiener Wirtschaft maßgeblich vorantreiben.

OekoBusiness Wien bietet für Betriebe jeder Größe und aus allen Branchen maßgeschneiderte Beratungsangebote. In dieser Interview-Serie geben Unternehmen Einblicke in ihre Erfolge, die sie durch die Beratungsleistungen von OekoBusiness Wien erzielen konnten. In der heutigen Ausgabe sprechen wir mit Sarah Gottinger, Gründerin von Die Kneterei. Anlässlich der kürzlichen Neueröffnung der Praxis hat das Unternehmen das Beratungsangebot „Nachhaltige Produkte/Dienstleistungen“ erfolgreich genutzt, um die Praxis nachhaltig, inklusiv und gesundheitsorientiert zu gestalten.

Im Mai 2026 startet mit ReLEAD ein neues europäisches Online-Trainingsprogramm von THE CIVICS Innovation Hub, unterstützt von OekoBusiness Wien. Das Programm begleitet Unternehmen dabei, verantwortungsvolle Führung, Teamkompetenzen und gesellschaftliche Verantwortung zu stärken.

Im 6. Wiener Gemeindebezirk in der Markthalle am Naschmarkt gibt es einen besonderen Stand zu entdecken: Das ehemalige Re:Wien Startup Unverschwendet bringt hier nachhaltigen Genuss direkt auf den Markt.

Der Vienna Climate Run verbindet Business-Run mit familienfreundlichem Community-Lauf und ist als Impact- und Awareness-Event für Klimaschutz und den Erhalt wertvoller Ökosysteme aufgesetzt. Dabei ist die Mission, Menschen über Sport und Spaß wieder für Klimaschutz und Artenvielfalt zu begeistern und mit positiven Emotionen auf die Reise in eine klimagesunde Zukunft mitzunehmen.

Die im Herbst 2025 präsentierte Strategie „Zirkuläres Wien – eine runde Sache“ soll Wien in eine Zukunft mit möglichst wenig Ressourcenverbrauch und Verschwendung weisen. Im Regierungsprogramm der Stadt ist die Kreislaufwirtschaft ein wichtiger Schwerpunkt in der Fortschreibung des Wiener Klimafahrplans: Ziel ist die Integration der Kreislaufwirtschaft in allen Bereichen der Stadt – als Querschnittsthema mit Klimaschutz und Klimaanpassung.

Wiens Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky reagiert erfreut auf die Nachricht, dass sich das EU-Parlament deutlich für das Klimaziel 2040 ausgesprochen hat: “Aus Wiener Sicht ist es zu begrüßen, dass sich die EU auf eine 90-prozentige CO2-Reduktion bis 2040 geeinigt hat. Denn damit sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, weitreichende Maßnahmen zu ergreifen, von denen auch der urbane Raum profitiert“, bekräftigt Czernohorszky. Wien werde weiterhin am eigenen Ziel der Klimaneutralität bis 2040 festhalten und von “einer EU-Richtlinie profitieren, die im Grunde dasselbe Ziel verfolgt”, so der Klimastadtrat.

Wien investiert weiter in die Trinkwasserversorgung. Vor einem Jahr startete in Neusiedl am Steinfeld in Niederösterreich der Bau des weltweit größten geschlossenen Trinkwasserspeichers. Seither ist der Rohbau des riesigen Wasserbehälters weit fortgeschritten. Mehr Wasser zu speichern, ist ein zentraler Schwerpunkt der Trinkwasser-Strategie „Wiener Wasser 2050“. Wien stärkt damit die Versorgungssicherheit und passt die Trinkwasser-Infrastruktur an den erhöhten Wasserbedarf durch Bevölkerungswachstum und Klimawandel an.

Granit gilt als besonders langlebig und widerstandsfähig, stellt jedoch eine nur begrenzt verfügbare Ressource dar. Daher werden von Seiten der Stadt Wien Pflastersteine aus Granit konsequent und mehrfach wiederverwendet. Müssen sie im Zuge von Straßensanierungen und Umbauten aber ausgesondert werden, setzt die Stadt mit der Abteilung Zentraler Einkauf und Logistik (MA 54) im Sinne der Kreislaufwirtschaft gezielt auf den Verkauf und dann einer anschließenden Wiederverwertung der gebrauchten Steine – ein klares Bekenntnis zu Ressourcenschonung und nachhaltigem Handeln.

In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welche Unternehmen sie geeignet sind. In dieser Ausgabe spricht Christina Englmair von ECOFIDES Consulting GmbH über den KMU-Nachhaltigkeitskompass und wie kleine und mittlere Unternehmen damit strukturiert in die Nachhaltigkeit einsteigen können.

OekoBusiness Wien bietet für Betriebe jeder Größe und aus allen Branchen maßgeschneiderte Beratungsangebote. In dieser Interview-Serie geben Unternehmen Einblicke in ihre Erfolge, die sie durch die Beratungsleistungen von OekoBusiness Wien erzielen konnten. In der heutigen Ausgabe sprechen wir mit Bettina Hartmann von Beyond Gravity. Das Unternehmen hat zum wiederholten Male erfolgreich das Beratungsangebot OekoWin absolviert.

In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welche Unternehmen sie geeignet sind. In dieser Ausgabe spricht Daniela Einsiedler von DIE UMWELTBERATUNG über das Umweltzeichen für Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen.

Der Beitrag Wiener Betriebe zum Umwelt- und Klimaschutz ist entscheidend für die Zukunft der Stadt Wien und eröffnet zugleich enormes wirtschaftliches Potenzial. Das zeigt die Erfolgsbilanz von OekoBusiness Wien: Seit 1998 setzen Unternehmen in Wien kofinanzierte Umweltmaßnahmen um – mit beeindruckenden Ergebnissen, die sowohl die Klimaziele 2040 als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe stärken.
OekoBusiness Wien / Frank Helmrich
Das Jahr 2025 geht zu Ende – und damit auch ein spannendes Podcast-Jahr für „Dreiviertel Zwölf“, den Podcast von OekoBusiness Wien. Zeit, die Themen und Gäst*innen noch einmal vor den Vorhang zu holen und die inspirierenden Ansätze rund um die Themen Klima und Umwelt Revue passieren zu lassen.
Cafe der Provinz
Im 8. Wiener Gemeindebezirk in der Maria-Treu-Gasse liegt das Cafe der Provinz, das 2025 mit dem „Natürlich gut essen“-Gütesiegel in Bronze ausgezeichnet wurde – ein Ort, an dem französisches Flair und Wiener Gemütlichkeit aufeinandertreffen. Im Winter zieht der Innenbereich mit seiner entspannten, hippen Café-Stimmung Besucher*innen an, während im Sommer der Gastgarten mit Blick auf die prachtvolle Maria-Treu-Kirche zum entspannten Frühstück unter freiem Himmel einlädt.

Der Sonnenstrom-Boom ist in Wien ungebrochen! Schon jetzt steht Wien bei 308 Megawattpeak und mehr als 16.700 Anlagen, die umgerechnet rund 90.000 Haushalte mit sauberer Energie versorgen können. Und die Wachstumskurve geht weiter steil nach oben.
Stadt Wien/Martin Votava
Um den Baumbestand der Stadt langfristig vital zu halten und Ressourcen effizienter einzusetzen, testen die Wiener Stadtgärten (MA 42) gemeinsam mit Wien Energie und Wien Digital (MA 01) derzeit im Rahmen des IoT-Projekts „Smart Trees“ digitale Bodenfeuchtesensoren. Auf Basis der erhobenen Daten soll künftig sowohl die optimale Wassermenge als auch das richtige Bewässerungsintervall festgelegt werden. Der Beobachtungszeitraum läuft zunächst bis Ende 2026; danach wird über weitere Schritte sowie gegebenenfalls über zusätzliche Ziele des Projekts entschieden.

Stadt Wien - Umweltschutz
Dresdner Straße 45, 1200 Wien
Telefon: +43 1 4000-73573
Fax: +43 1 4000-73573
E-Mail: office@oekobusiness.wien.at
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