• Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
  • English
  • Newsletter Anmeldung
  • Kontakt, Impressum & Datenschutz
+43 1 4000-73573
OekoBusiness Wien
  • Über uns
    • Angebote
    • Partner*innen
  • Betriebe
    • Natürlich gut essen
    • Umweltfreundliche Gastlichkeit
    • Maßnahmen-Datenbank
  • Berater*innen
    • Berater*in suchen
    • Berater*in werden
  • Teilnahme
  • Podcast
  • News & Presse
    • Downloads
  • Menü Menü
© Lea Fabienne

Jungunternehmer*innen präsentieren Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky ihre Business-Ideen für eine klimafitte Wirtschaft

28. Februar 2024/in Pressemeldungen /

Zum achten Mal wurden Gründer*innen im Rahmen des Accelerator Programms Re:Wien von OekoBusiness Wien und Impact Hub Vienna vier Monate lang begleitet. Beim Abschluss-Event konnten die Startups ihre ökologisch und sozial nachhaltigen Geschäftsideen Klimastadtrat Jürgen Czernohorzsky vorstellen und sich mit Vertreter*innen der Stadt Wien sowie anderen Organisationen und bereits etablierten Unternehmen vernetzen.

„Erneut ist es den Verantwortlichen von Re:Wien gelungen, junge Unternehmer*innen zu finden und zu fördern, die die Stadt mit ihren Konzepten noch lebenswerter, sozialer und klimafitter machen“, so Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky im Rahmen der Veranstaltung.

Neun ausgewählte Teilnehmer*innen wurden beim achten Durchlauf des Re:Wien Programms beim Aufbau ihres Unternehmens unterstützt. Wie immer wurden Startups ausgewählt, die mit ihrer unternehmerischen Idee einen Beitrag zur Bewältigung der Klimakrise leisten wollen. „Wir haben uns als Stadt ein klares Ziel gesetzt: 2040 wollen wir klimaneutral sein. Dafür braucht es die Politik, aber auch die Wirtschaft. Umso mehr freue ich mich, heute wieder neun Startups kennenzulernen, die mit ihrem Engagement dafür sorgen, dass Wien auch in Zukunft die lebenswerteste Stadt bleibt“, so Czernohorszky. Durch individuelle Beratungen von Expert*innen des OekoBusiness Wien-Berater*innenpools sowie bei Coachings und Workshops ausgewiesener Nachhaltigkeits- und Gründungsexpert*innen des Impact Hub Vienna wurden die Jungunternehmer*innen bei der Präzision ihrer Konzepte sowie bei der Entwicklung skalierbarer Geschäftsmodelle unterstützt. Immer in Hinblick auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise – von Anfang an. Im Austausch miteinander sowie mit bestehenden Betrieben und Re:Wien Alumni erlangten die Teilnehmer*innen wertvolle Inputs und Wissen für ihre künftigen Unternehmungen.

Ideen ohne Ende

Unter den zahlreichen Bewerbungen wurden zehn ausgewählt. Von Lebensmittelrettung, über Smartphone-Guides für das Grätzel oder auch KI-Tools, die Menschen bei der Beantragung von Sozialleistungen unterstützen sollen, ist alles dabei. „Obwohl wir das Programm vor über acht Jahren gestartet haben, überraschen mich die Unternehmer*innen jedes Jahr aufs Neue mit ihren kreativen Ansätzen und Lösungsvorschlägen für die Herausforderungen unserer Zeit“, so Bertram Häupler von OekoBusiness Wien. Auch Patrick Würschl vom Impact Hub Vienna freut sich über die erneute Innovationskraft: „Programme wie Re:Wien beweisen, dass nachhaltige Geschäftsideen erfolgreich sind und uns allen gut tun. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde!“ Bekannte Alumni des Programms sind u. A. Die Pflanzerei, MATR, Rex Eat oder Unverschwendet.

Im Rahmen des Abschluss-Events im Impact Hub Vienna stellten die Programm-Teilnehmer*innen ihre Business-Ideen einem breiten Publikum aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft vor, und konnten sich mit anderen Klima-Innovator*innen vernetzen. Michael Kienesberger, Leiter der Abteilung Umweltschutz in der Stadt Wien: „Unternehmen können auf verschiedene Arten zum Umweltschutz beitragen, beispielsweise beim Einsatz erneuerbarer Energie, bei der Durchführung von klimafreundlichen Veranstaltungen oder der Beschaffung von Produkten. Als Stadt ist es uns ein großes Anliegen, sie dabei zu unterstützen – einerseits mit Beratungs- und Förderprogrammen, andererseits mit praktischen Angeboten wie ÖkoKauf.“

© Lea Fabienne

Das sind die Re:Wien Startups 2023/24

Bananig: Bananig hat es sich zur Aufgabe gemacht, aussortierte Bananen vor dem Müll zu retten. Aus genau diesen überreifen Bananen produzieren sie veganes Bananenbrot. Mit Bananenbrot wollen sie nicht nur Lebensmittelverschwendung reduzieren, sondern gleichzeitig auch einen leckeren Snack bieten.

DeSal Box: Die DeSal Box ist ein erschwingliches Gerät, das Salzwasser in Süßwasser zum Trinken, zur Bewässerung oder zur Aufforstung umwandelt. Sie ist eine Lösung für Menschen, die in trockenen Küstenregionen leben.

DroneSolarScan: Das Projekt zielt darauf ab, die Installation von PV-Anlagen auf den Gebäuden der Stadt zu beschleunigen, indem die zukünftige Leistung der PV-Anlagen mit Hilfe der 3D-Modellierung der Gebäude mit Hilfe von Drohnenfotos und Simulationssoftware genau vorhergesagt wird.

Energytrack: Energytrack macht Energieeffizienz für Unternehmen intuitiv, umsetzbar und kosteneffizient. Durch Bereitstellung verständlicher Energieinformationen und Einsparungstipps hilft EnergyTrack Unternehmen, ihren Energieverbrauch und ihre Rechnungen um 7-40% zu reduzieren, ohne die Qualität ihrer Dienstleistungen zu beeinträchtigen.

no na net zero: Eröffnen tausend potenziellen Fachkräften aus Wien und Österreich die Möglichkeit, sich an der Energiewende zu beteiligen und die notwendigen „Anpacker*innen” für den Ausbau von PV zu finden und auszubilden. Das Modell transformiert den Arbeitsmarkt hin zu einem gemeinschaftlichen, flexiblen und fairen Modell, angepasst an die Bedürfnisse der heutigen Gesellschaft.

shareonimo: Die Plattform nutzt das Prinzip der Sharing Economy und erleichtert Privatpersonen und Unternehmen das Mieten und Leihen von Alltagsgegenständen.

trans.com – Forum für transformative Kommunikation: Das Büro für transformative Kommunikation unterstützt Teams, Einrichtungen und Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung maßgeschneiderter Konzepte für diversitätsinklusive Kommunikation.

UseYourRight: Das KI-Tool unterstützt Menschen in Österreich bei der Beantragung von Sozialleistungen und ermöglicht ihnen damit, ihre Grundrechte auf soziale und finanzielle Sicherheit wahrzunehmen.

Zeig mir Wien: Der Smartphone-Guide nimmt Wiener*innen und Tourist*innen auf Entdeckungstour in ihrem Grätzel und baut die lokale Community auf.

News-Archiv

  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • Oktober 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • August 2023
  • Juli 2023
  • Juni 2023
  • März 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • Juni 2022
  • März 2022
  • Dezember 2021
  • Oktober 2021
  • September 2021
  • August 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • März 2021
  • Dezember 2020
  • Oktober 2020
  • August 2020
  • März 2020
  • Dezember 2019
  • Oktober 2019
  • August 2019
  • Juli 2019
  • Juni 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Januar 2019
  • Dezember 2018
  • November 2018
  • Oktober 2018
  • September 2018
  • Juli 2018
  • Mai 2018
  • März 2018
  • Februar 2018
  • Dezember 2017
  • Oktober 2017
  • Juli 2017
  • Mai 2017
  • März 2017
  • Februar 2017
  • Januar 2017
  • Dezember 2016
  • November 2016
  • Oktober 2016
  • September 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • Januar 2016
  • Dezember 2015
  • November 2015
  • Oktober 2015
  • September 2015
  • Juni 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Januar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • Oktober 2014
  • September 2014
  • August 2014
  • Juni 2014
  • Mai 2014

Newsletter Anmeldung

Prüfen Sie Ihren Posteingang und den Spamordner, um Ihr Abonnement zu bestätigen.

OekoBusiness Wien

Stadt Wien - Umweltschutz
Dresdner Straße 45, 1200 Wien
Telefon: +43 1 4000-73573
Fax: +43 1 4000-73573
E-Mail: office@oekobusiness.wien.at

© Copyright 2025 - OekoBusiness Wien
  • Link zu Facebook
  • Link zu Youtube
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen