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Die Re:Wien Erfolgsgeschichte des Monats ist EcoMycel! Das Startup hat am Re:Wien Programm von OekoBusiness Wien und dem Impact Hub Vienna teilgenommen und bringt mit ihren ökologischen Dämmstoffen eine kreislauffähige, klimafreundliche Alternative in die Baubranche.
Michaela Russmann
In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Michaela Russmann von Rohgenuss das Gütesiegel „Natürlich gut essen“ vor.
Stadt Wien / Martin Votava
Wiener Gast- oder Schanigärten, die sich durch eine besonders naturnahe Gestaltung auszeichnen, winkt eine offizielle Würdigung durch die Stadt Wien. Erst kürzlich haben Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, Bezirksvorsteherin Saya Ahmad und Michael Kienesberger, Leiter der Stadt Wien – Umweltschutz, dem Betreiberpaar des Lokals “die freunderlwirtschaft” im 9. Bezirk eine Plakette überreicht. Es ist damit der zweite Schanigarten, der bei dem Wettbewerb Umweltschutzabteilung mitgemacht hat und nun ausgezeichnet wurde.

In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Dr. Stefan Bauer von Sustainista den KMU Nachhaltigkeitskompass vor.
(c) Daniela Klemencic
In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Cornelia Daniel von Dachgold das Beratungsangebot SolarFit! vor.
spacebowlsIn der Pfauengasse 8 im 6. Bezirk bietet das Takeaway- und Delivery-Restaurant spacebowls eine kulinarische Alternative für alle, die Wert auf gesunde, nachhaltige und vor allem geschmackvolle Küche legen.
(c) Stadt Wien / Christian Fürthner
Raus aus dem Asphalt: 1.300 m² Entsiegelung und 27 neue Bäume bekommt das Brunnenmarkt-Grätzl.
Stadt Wien/Christian Fuerthner
Die Nachfrage nach sauberem Sonnenstrom ist in Wien hoch wie nie: Bereits zur Jahreshälfte ist das mit 15 Millionen Euro dotierte Sonnenstrom-Förderbudget der Stadt Wien für 2025 vollständig ausgeschöpft!

Die Fortschreibung des Wiener Klimafahrplans sowie die Schwerpunkte Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und Wärmewende bilden gemeinsam mit dem neuen Bäderbauprogramm zentrale Elemente der Wiener Klimapolitik.

Die Re:Wien Erfolgsgeschichte des Monats ist pauakids! Das Startup hat am Re:Wien Programm von OekoBusiness Wien und dem Impact Hub Vienna teilgenommen und gestaltet genderneutrale, mitwachsende Kleidung für Kinder.
(c) pulswerk GmbHIn der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Victoria Menedetter von pulswerk das Beratungsangebot zum Österreichischen Umweltzeichen für Mehrweggebinde und Mehrwegbechersysteme vor.
© Kurt Keinrath
Biodiversitätsverlust ist keine abstrakte Bedrohung, sondern ein spürbares Problem mit direkten Folgen für Umwelt und Wirtschaft. Durch die fortschreitende Zerstörung, Übernutzung sowie Verschmutzung des Planeten stehen wichtige natürliche Ressourcen und Ökosystemleistungen wie Wasser, Bestäubung oder Bodenfruchtbarkeit immer häufiger nur noch eingeschränkt zur Verfügung. Wirtschaftstreibende müssen unter diesen, sich rasch ändernden Voraussetzungen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die repair:fair Wien geht heuer in eine neue Runde: Vom 23. bis 24. Mai 2025 lädt die Stadt Wien bei freiem Eintritt dazu ein, die vielfältigen Angebote rund um Reparatur, Refurbishment, Secondhand und Upcycling zu entdecken. Im Interview verrät Johann Böhm, aus dem Bereich Abfall- und Ressourcenmanagement der Stadt Wien – Umweltschutz, die Programm-Highlights und erklärt, warum es sich auszahlt, Dinge zu reparieren.

Die Re:Wien Erfolgsgeschichte des Monats: Schrankerl! Das Startup hat am Re:Wien Programm von OekoBusiness Wien und dem Impact Hub Vienna teilgenommen und versorgt mit ihren smarten Kühlschränken viele Unternehmen mit frischen, gesunden und abwechslungsreichen Gerichten.
(c) Martin Votava
Gemeinsam für eine nachhaltige Wiener Wirtschaft: OekoBusiness Wien und Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky versammeln bei der diesjährigen Auszeichnungsveranstaltung mit anschließendem Pressegespräch im Wien Museum, Vertreter*innen der Stadt Wien, der Wirtschaftskammer Wien, der Arbeiterkammer Wien, des Österreichischen Gewerkschaftsbundes, des Ministeriums für Klimaschutz sowie des Klima- und Energiefonds.

In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Verena Haider von OekoBusiness Wien das Thema Biodiversität vor. Ein neues Beratungsangebot ist dazu bereits in Planung und wird in der neuen Programmperiode von OekoBusiness Wien eine große Rolle spielen.
Die Erbsenzählerei
Ob zum Mittagstisch oder Take-Away – in dem kleinen, feinen Lokal im 5. Bezirk gibt es regionale und saisonale Speisen, darunter ein wechselndes Menü, Suppen, Salate, Smoothies und Bowls, hausgemachte Mehlspeisen und BIO Eis.
© Anna Tomish
OekoBusiness Wien und der Impact Hub Vienna fördern mit dem Accelerator Programm Re:Wien bereits zum neunten Mal in Folge Jungunternehmer*innen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer nachhaltigen Unternehmensideen.

Stadt Wien - Umweltschutz
Dresdner Straße 45, 1200 Wien
Telefon: +43 1 4000-73573
Fax: +43 1 4000-73573
E-Mail: office@oekobusiness.wien.at
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