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Bis 10. Oktober können alle interessierte Wiener*innen ihre Klima-Ideen in den Bezirken Josefstadt und Penzing einbringen

Wer auf der Suche nach einem nachhaltigen Caterer ist, der Genuss, Gesundheit und Regionalität vereint, wird bei Pandonator fündig. Das Foodbike ist mit dem „Natürlich gut essen“-Gütesiegel in Gold ausgezeichnet und erfüllt damit höchste Standards.

Wo Unternehmen auf Designer*innen treffen, entstehen Lösungen mit Wirkung. Das zeigt die zweite Ausgabe von „Re:Form“, einem Programm, bei dem die VIENNA DESIGN WEEK und OekoBusiness Wien Design und Wirtschaft zusammenbringen, um innovative Ansätze für eine nachhaltige Wirtschaft zu entwickeln.

In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Stefan Faatz-Ferstl von Soilful das Beratungsangebot „Nachhaltige Produkte/Dienstleistungen“ vor.

Auch im September gibt es wieder eine Re:Wien-Erfolgsgeschichte: Wild Textiles. Das Startup aus dem Re:Wien Programm von OekoBusiness Wien und dem Impact Hub Vienna verwandelt Obst- und Gemüseabfälle in innovative, plastikfreie Materialien. Im Interview spricht Gründerin Sandra Galaviz über die Hintergründe und ihre Vision.
(c) Impact Hub Vienna & Sena Selin
OekoBusiness Wien stellte in den letzten beiden Jahren im EU-finanzierten Projekt „Green at Heart“ gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Amsterdam und Madrid die Rolle von nachhaltig orientieren Klein- und Mittelunternehmen (KMU) für eine grüne Wirtschaft in den Mittelpunkt.

Die Re:Wien Erfolgsgeschichte des Monats ist EcoMycel! Das Startup hat am Re:Wien Programm von OekoBusiness Wien und dem Impact Hub Vienna teilgenommen und bringt mit ihren ökologischen Dämmstoffen eine kreislauffähige, klimafreundliche Alternative in die Baubranche.
Michaela Russmann
In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Michaela Russmann von Rohgenuss das Gütesiegel „Natürlich gut essen“ vor.
Stadt Wien / Martin Votava
Wiener Gast- oder Schanigärten, die sich durch eine besonders naturnahe Gestaltung auszeichnen, winkt eine offizielle Würdigung durch die Stadt Wien. Erst kürzlich haben Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, Bezirksvorsteherin Saya Ahmad und Michael Kienesberger, Leiter der Stadt Wien – Umweltschutz, dem Betreiberpaar des Lokals “die freunderlwirtschaft” im 9. Bezirk eine Plakette überreicht. Es ist damit der zweite Schanigarten, der bei dem Wettbewerb Umweltschutzabteilung mitgemacht hat und nun ausgezeichnet wurde.

In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Dr. Stefan Bauer von Sustainista den KMU Nachhaltigkeitskompass vor.
(c) Daniela Klemencic
In der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Cornelia Daniel von Dachgold das Beratungsangebot SolarFit! vor.
spacebowlsIn der Pfauengasse 8 im 6. Bezirk bietet das Takeaway- und Delivery-Restaurant spacebowls eine kulinarische Alternative für alle, die Wert auf gesunde, nachhaltige und vor allem geschmackvolle Küche legen.
(c) Stadt Wien / Christian Fürthner
Raus aus dem Asphalt: 1.300 m² Entsiegelung und 27 neue Bäume bekommt das Brunnenmarkt-Grätzl.
Stadt Wien/Christian Fuerthner
Die Nachfrage nach sauberem Sonnenstrom ist in Wien hoch wie nie: Bereits zur Jahreshälfte ist das mit 15 Millionen Euro dotierte Sonnenstrom-Förderbudget der Stadt Wien für 2025 vollständig ausgeschöpft!

Die Fortschreibung des Wiener Klimafahrplans sowie die Schwerpunkte Biodiversität, Kreislaufwirtschaft und Wärmewende bilden gemeinsam mit dem neuen Bäderbauprogramm zentrale Elemente der Wiener Klimapolitik.

Die Re:Wien Erfolgsgeschichte des Monats ist pauakids! Das Startup hat am Re:Wien Programm von OekoBusiness Wien und dem Impact Hub Vienna teilgenommen und gestaltet genderneutrale, mitwachsende Kleidung für Kinder.
(c) pulswerk GmbHIn der Rubrik „5 Fragen an…“ erklären unsere Umweltberater*innen und Expert*innen, worum es bei unseren Angeboten geht und für welches Unternehmen sie geeignet sind. Dieses Mal stellt Victoria Menedetter von pulswerk das Beratungsangebot zum Österreichischen Umweltzeichen für Mehrweggebinde und Mehrwegbechersysteme vor.
© Kurt Keinrath
Biodiversitätsverlust ist keine abstrakte Bedrohung, sondern ein spürbares Problem mit direkten Folgen für Umwelt und Wirtschaft. Durch die fortschreitende Zerstörung, Übernutzung sowie Verschmutzung des Planeten stehen wichtige natürliche Ressourcen und Ökosystemleistungen wie Wasser, Bestäubung oder Bodenfruchtbarkeit immer häufiger nur noch eingeschränkt zur Verfügung. Wirtschaftstreibende müssen unter diesen, sich rasch ändernden Voraussetzungen handeln, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Stadt Wien - Umweltschutz
Dresdner Straße 45, 1200 Wien
Telefon: +43 1 4000-73573
Fax: +43 1 4000-73573
E-Mail: office@oekobusiness.wien.at
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