Beiträge

Innovativ und nachhaltig mit Stoßkraft – ÖkoBusinessFrühstück im Impact Hub Vienna

„Nachhaltig von Anfang an“ ist die Devise des Start-Up-Programms „RE:WIEN“. Seit Beginn des Jahres berät der ÖkoBusinessPlan Wien in Kooperation mit dem Impact Hub Vienna Wiener JungunternehmerInnen zur Nachhaltigkeit ihrer Geschäftsprozesse und Ideen. Beim ÖkoBusinessFrühstück konnten ÖkoBusinessPlan Wien-Betriebe den Impact Hub kennenlernen und sich mit den jungen UnternehmerInnen austauschen. Dabei ist der Impact Hub Vienna selbst ein Paradebeispiel, wie ökonomische und soziale Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Gegründet wurde der Co-Working-Space 2010 und vergrößerte sich kontinuierlich. Insgesamt nutzen aktuell 450 Mitglieder und 80 Experten den bereits 1.200 m² großen Hub zum Arbeiten, für Meetings oder besuchen eines der 240 Events, die für Mitglieder angeboten werden.

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Facebook zählt zu den größten Social Media-Plattform weltweit; in Österreich nutzen mehr als 3,6 Millionen Menschen die Plattform. Auch der ÖkoBusinessPlan Wien geht nun diesen Weg der Vernetzung und ist als ÖkoBusinessWien ab sofort auf Facebook aktiv! Einige von Ihnen folgen uns bereits und wir würden uns freuen, wenn noch viele mehr Teil dieser Community werden. Übrigens: Auch wir folgen Ihren Betrieben, sofern Sie auf Facebook aktiv sind!

Energieeffizienz im Zentrum

Der Endbericht zum Städtisches Energieeffizienz Programm (SEP) liegt vor.

Im Jahr 2006 wurde das Städtische Energieeffizienz-Programm (SEP) vom Wiener Gemeinderat beschlossen, um einen strategische Rahmen für Energieeffizienz-Maßnahmen in Wien bis zum Jahr 2015 zu schaffen. Nun liegt der Endbericht über die gesamte SEP-Umsetzungsperiode (von 2006 bis 2015) vor. Mit der Erstellung des Endberichts war eine Arbeitsgemeinschaft, der die Unternehmen ConPlusUltra GmbH, ÖGUT und Temaplan angehören, beauftragt.

ÖBP Gusto: „Es macht Spaß, Gutes zu tun!“

Wussten Sie, dass im blueorange das original „Weide-Ei“ vom Gutshof Paul angeboten wird oder sich die Take-Away-Becher in einer Kompostieranlage nach sechs Wochen rückstandlos zersetzen? Diese und viele andere Maßnahmen setzt das blueorange, um das gemütliche Cafe noch effizienter und nachhaltiger zu betreiben. Seit der Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Tourismusbetriebe setzt blueorange auf Mehrweggebinde, glutenfreie Produkte und ein großes veganes und vegetarisches Sortiment. Fleisch wird aus dem Waldviertel bezogen, vom sogenannten Stroh-Schwein, das jede Menge Auslauf im Freien und Bio-Haltung genießt. Bei den Süßspeisen und dem Müsli setzt man auf 100 Prozent Vollkorn und Bio aus dem Nachbarbezirk, gesüßt wird mit Birkengold statt Zucker. Der wichtigste Faktor: Nettes Personal, das sich mit dieser Art der Geschäftsführung identifiziert.

Neue EU-Richtlinie verschärft Regeln für Nachhaltigkeitsberichte großer Unternehmen

Unter dem Titel „Bilanzierungspflicht gesellschaftlicher Auswirkungen“ veröffentlicht die AK eine aktuelle Studie über die Qualität von Nachhaltigkeitsberichten großer Unternehmen in Österreich. Denn eine neue EU-Richtlinie sieht verbindliche Regeln für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit mehr als 500 MitarbeiterInnen vor.