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Wandern und Weingenuss – der traditionelle Wiener Weinwandertag bietet am ersten Oktoberwochenende eine perfekte Gelegenheit für einen Spaziergang in den malerischen Wiener Weinbergen „Der Weinwandertag ist nach zehn Jahren zu einem wunderbaren Fixpunkt im Wiener Herbst geworden. Ich lade alle ein, den Genuss des hervorragenden Wiener Weins mit einem Spaziergang in der idyllischen Weinlandschaft zu verbinden“, so Ulli Sima, Stadträtin für Umwelt und Wiener Stadtwerke.

Der größte Kinosaal im Herzen Wiens ist vielen ein Begriff. Egal ob kultiger Liebesfilm á la „Casablanca“ oder spannender Thriller wie „Stoker“– im Gartenbaukino kommt seit 1960 jeder auf seine Kosten. Dass ein Kino genau wie andere Unternehmen Ressourcen wie Wasser und Elektrizität in rauen Mengen verbraucht, ist allerdings wenigen Kinogängern bewusst. Daher startet das Kino von Welt als allererstes Kino Österreichs eine Nachhaltigkeits-Initiative unter dem Motto #kinodenktweiter.

Viele Hersteller bemühen sich ihre Produkte zertifizieren zu lassen. Gütesiegel versichern den Käufern, garantiert die Qualität zu erhalten, für die sie bezahlen. Dieses Prinzip wird mit Benefit Corporation (B Corp) auf das ganze Unternehmen ausgeweitet – als Zertifikat für Nachhaltigkeit auf allen Ebenen und als weltweites Netzwerk der besten Unternehmen für die Welt. Die B Corp-Community umfasst sowohl etablierte Unternehmen als auch Start-Ups. Dadurch ermöglicht die Zertifizierung den Austausch mit über 1.800 gleichgesinnten Unternehmen auf der ganzen Welt.

Fotocredit: (c) ÖkoBusinessPlan Wien / Frank Helmrich

„Der ÖkoBusinessPlan Wien ist ein großartiges Win-Win-Projekt für alle Beteiligten – die Umwelt wird geschützt und die Unternehmen sparen Betriebskosten durch die umgesetzten Ökomaßnahmen. Die rund 1.200 bislang teilnehmenden Betriebe sowie die stetig wachsende Nachfrage sprechen für sich und zeigen wie groß hier das Interesse Seitens der Betriebe ist“, so Umweltstadträtin Ulli Sima.
Seit mehr als 30 Jahren produziert Hannes Schmitz Buttons in unterschiedlichsten Größen.

Sima: „Eine nachhaltige Betriebsführung zahlt sich aus und sichert die Lebensqualität unserer Stadt!“
Mehr als 135 Millionen Euro Betriebskosten und 400.000 Tonnen CO2 haben Wiener Betriebe in den vergangenen 18 Jahren mit dem ÖkoBusinessPlan Wien gespart.

Bald wird es die erste „Grüne Botschaft“ in Wien geben. Der ÖkoBusinessPlan Wien hat bei der Botschafterin der Botschaft & ständigen Vertretung Dänemarks in Österreich Liselotte Plesner und der Beraterin Johanna Leutgöb von die umweltberatung nachgefragt, welche Ziele man sich gesteckt hat, was die Motivation ist, nachhaltige Maßnahmen zu setzen und welche Erfolge sich jetzt schon abzeichnen.

Am 22. Juni 2016 fand der erste Workshop zum EcoBusinessPlan Danube mit Vertreterinnen und Vertretern aus Österreich, Bulgarien, Deutschland, Rumänien Ungarn, Moldavien und Slowenien statt. Ziel ist der Erfahrungsaustausch des ÖkoBusinessPlan Wien mit möglichen Projektpartnern innerhalb des Donauraumes, die in ihrer Stadt ebenfalls ein Nachhaltigkeitsprogramm für Unternehmen etablieren möchten. Das geplante Projekt soll im Rahmen des EU- INTERREG Danube Transnational Program umgesetzt werden.

Die sonnenreichste Jahreszeit steht vor der Tür und meldet sich langsam aber doch aus dem Winterschlaf zurück. Obwohl die wohlige Wärme im Schwimmbad oder am Strand besonders beliebt ist, steht man im Büroalltag oder auch zu Hause in den eigenen vier Wänden oft vor der Frage: Wie soll man bei diesen Temperaturen und fehlender Klimaanlage einen kühlen Kopf bewahren?

Begrünte Fassaden leisten einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität in Großstädten und tragen positiv zum Klima in der Stadt bei. Das Laub kann schädliche Luftinhaltsstoffe und Staub binden, die Luft befeuchten und Sauerstoff produzieren. Außerdem bieten sie wichtige Lebensräume für Tiere.

„Nachhaltig von Anfang an“ ist die Devise des Start-Up-Programms „RE:WIEN“. Seit Beginn des Jahres berät der ÖkoBusinessPlan Wien in Kooperation mit dem Impact Hub Vienna Wiener JungunternehmerInnen zur Nachhaltigkeit ihrer Geschäftsprozesse und Ideen. Beim ÖkoBusinessFrühstück konnten ÖkoBusinessPlan Wien-Betriebe den Impact Hub kennenlernen und sich mit den jungen UnternehmerInnen austauschen. Dabei ist der Impact Hub Vienna selbst ein Paradebeispiel, wie ökonomische und soziale Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Gegründet wurde der Co-Working-Space 2010 und vergrößerte sich kontinuierlich. Insgesamt nutzen aktuell 450 Mitglieder und 80 Experten den bereits 1.200 m² großen Hub zum Arbeiten, für Meetings oder besuchen eines der 240 Events, die für Mitglieder angeboten werden.

Facebook zählt zu den größten Social Media-Plattform weltweit; in Österreich nutzen mehr als 3,6 Millionen Menschen die Plattform. Auch der ÖkoBusinessPlan Wien geht nun diesen Weg der Vernetzung und ist als ÖkoBusinessWien ab sofort auf Facebook aktiv! Einige von Ihnen folgen uns bereits und wir würden uns freuen, wenn noch viele mehr Teil dieser Community werden. Übrigens: Auch wir folgen Ihren Betrieben, sofern Sie auf Facebook aktiv sind!

Der Endbericht zum Städtisches Energieeffizienz Programm (SEP) liegt vor.
Im Jahr 2006 wurde das Städtische Energieeffizienz-Programm (SEP) vom Wiener Gemeinderat beschlossen, um einen strategische Rahmen für Energieeffizienz-Maßnahmen in Wien bis zum Jahr 2015 zu schaffen. Nun liegt der Endbericht über die gesamte SEP-Umsetzungsperiode (von 2006 bis 2015) vor. Mit der Erstellung des Endberichts war eine Arbeitsgemeinschaft, der die Unternehmen ConPlusUltra GmbH, ÖGUT und Temaplan angehören, beauftragt.

Wussten Sie, dass im blueorange das original „Weide-Ei“ vom Gutshof Paul angeboten wird oder sich die Take-Away-Becher in einer Kompostieranlage nach sechs Wochen rückstandlos zersetzen? Diese und viele andere Maßnahmen setzt das blueorange, um das gemütliche Cafe noch effizienter und nachhaltiger zu betreiben. Seit der Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Tourismusbetriebe setzt blueorange auf Mehrweggebinde, glutenfreie Produkte und ein großes veganes und vegetarisches Sortiment. Fleisch wird aus dem Waldviertel bezogen, vom sogenannten Stroh-Schwein, das jede Menge Auslauf im Freien und Bio-Haltung genießt. Bei den Süßspeisen und dem Müsli setzt man auf 100 Prozent Vollkorn und Bio aus dem Nachbarbezirk, gesüßt wird mit Birkengold statt Zucker. Der wichtigste Faktor: Nettes Personal, das sich mit dieser Art der Geschäftsführung identifiziert.

Am 8. Juli 2016 wird der erste Teil des Helmut-Zilk-Parks feierlich eröffnet. Die weitläufige, insgesamt sieben Hektar große, naturnahe Grünanlage bildet das Herzstück des neuen Stadtteils Sonnwendviertel am Wiener Hauptbahnhof und ist das größte innerstädtische Parkanlagenprojekt der Stadt seit mehr als 40 Jahren. Zu diesem besonderen Anlass lädt die Stadt Wien interessierte Besucherinnen und Besucher zwischen 10 und 18 Uhr zum Eröffnungsfest mit Musik, Gastronomie und zahlreichen Aktivitäten für Kinder, wie etwa Kinderschminken oder Blumen eintopfen.
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Kathrin Stoiser
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Kathrin Stoiser2016-06-08 15:42:012016-12-28 15:44:26ÖkoBusinessFrühstück: Impact Hub Vienna
Unter dem Titel „Bilanzierungspflicht gesellschaftlicher Auswirkungen“ veröffentlicht die AK eine aktuelle Studie über die Qualität von Nachhaltigkeitsberichten großer Unternehmen in Österreich. Denn eine neue EU-Richtlinie sieht verbindliche Regeln für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen mit mehr als 500 MitarbeiterInnen vor.

Mit ECONERDS kann man auf lustige und spannende Art und Weise spielerisch sein Wissen zum Thema Umweltschutz erproben. Je Spieleranzahl verändern sich die Regeln; eine optionale multimediale Vernetzung via Tablet, Smartphone oder PC bietet ständig neuen Spielspaß. 220 Fragen in analoger und digitaler Form fordern die grauen Hirnzellen heraus. Mit jeder richtigen Antwort kommt man dem Ziel näher und wird gleichzeitig ein richtiger Econerd.

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